Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fütterungszeiten«
mcnep schrieb am 31.5. 2004 um 16:46:03 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
800 buddhistischen Mönchen in einem Kloster in Yangon gegen einen Obolus bei der 11 Uhr–Fütterung zusehen zu dürfen, war ein unvergeßliches Erlebnis. Zumal sie wegen ihres Berührungstabus gegenüber Frauen gezwungen waren, sich in Ingemar–Stenmark–Manier zwischen den kamerabestückten Klunkerträgerinnen durchzumogeln, was beiden Parteien die ihnen zustehende Lächerlichkeit verlieh.
Das Gift schrieb am 24.6. 2002 um 03:48:05 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Da fällt mir ein, dass ich ja vorhin was essen wollte ... na egal, nachher ist auch noch ein Tag.
The Mercer schrieb am 24.10. 2000 um 20:07:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Bei uns im öffentlichen Dienst ist immer Fütterungszeit.
Leo vom Schrottplatz schrieb am 31.8. 2001 um 12:06:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zu den Fütterungszeiten in den Zoo zu gehen ist glatter Wahnsinn.
Eingeklemmt zwichen gackernden und sabbernden Menschen zugucken wie Tiere fressen.
Absolut sinnlos.
Dortessa schrieb am 4.8. 2000 um 22:45:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn die Werksirene zur Mittagpause schrillt.
Dann ist in der Kantine Fütterungszeit.
Hier werden die Arbeiter dann gefüttert.
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