Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fütterungszeiten«
mcnep schrieb am 31.5. 2004 um 16:46:03 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
800 buddhistischen Mönchen in einem Kloster in Yangon gegen einen Obolus bei der 11 Uhr–Fütterung zusehen zu dürfen, war ein unvergeßliches Erlebnis. Zumal sie wegen ihres Berührungstabus gegenüber Frauen gezwungen waren, sich in Ingemar–Stenmark–Manier zwischen den kamerabestückten Klunkerträgerinnen durchzumogeln, was beiden Parteien die ihnen zustehende Lächerlichkeit verlieh.
stephka schrieb am 3.2. 2000 um 16:27:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ist das Futter angetischt,
wird gegessen
ist die Zeit entwischt,
wird der Mensch versessen
sie denn wieder einzuhol´n
und verbindet man sich das
gibt es einen Speiseplan
der fügt fest zusammen das
was ausieht das Leben dann
Das Gift schrieb am 24.6. 2002 um 03:48:05 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Da fällt mir ein, dass ich ja vorhin was essen wollte ... na egal, nachher ist auch noch ein Tag.
Leo vom Schrottplatz schrieb am 31.8. 2001 um 12:06:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zu den Fütterungszeiten in den Zoo zu gehen ist glatter Wahnsinn.
Eingeklemmt zwichen gackernden und sabbernden Menschen zugucken wie Tiere fressen.
Absolut sinnlos.
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