Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 12, davon 11 (91,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.11. 2001 um 15:22:50 Uhr schrieb
doG über Anarchosyndikalismus
Der neuste Text am 19.8. 2011 um 13:06:20 Uhr schrieb
Sluanhsc über Anarchosyndikalismus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 18.6. 2003 um 00:58:26 Uhr schrieb
Fnatsch über Anarchosyndikalismus

am 19.8. 2011 um 13:06:20 Uhr schrieb
Sluanhsc über Anarchosyndikalismus

am 10.9. 2005 um 21:29:57 Uhr schrieb
graf zahl über Anarchosyndikalismus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anarchosyndikalismus«

graf zahl schrieb am 10.9. 2005 um 21:27:54 Uhr zu

Anarchosyndikalismus

Bewertung: 2 Punkt(e)

licht und frieden

doG schrieb am 12.11. 2001 um 15:22:50 Uhr zu

Anarchosyndikalismus

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Entwicklung des Anarchismus in Spanien begann im Jahr 1868, als der Gesandte Bakunins,
der Italiener Giuseppe Fanelli, nach Spanien kam, um dort von der Gruendung der Internationalen
Arbeiter Assoziation (IAA) zu berichten. Die Zentren des Anarchismus waren das agrarische
Andalusien im Sueden und das relativ stark industrialisierte Katalonien im Nordosten. Die sozialen
und regionalen Differenzen zwischen diesen beiden Gebieten praegten von Anfang an die jeweilige
Entwicklung der Bewegung, bestimmten ihre Strategie und Taktik und beeinflussten ihre
Revolutionsstrategie. Bernecker unterscheidet zwischen dem "Agrar- und
Handwerkeranarchismus" im feudal-latifundistischen Sueden und dem katalanischen
Anarchosyndikalismus.

doG schrieb am 12.11. 2001 um 15:25:16 Uhr zu

Anarchosyndikalismus

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alle Arbeiterorganisationen beschäftigen sich fast ausschließlich mit wirtschaft-lichen
und politischen Fragen. Die Geschlechtsfrage wird sowohl von Parteien als
Gewerkschaften als nebensächlich, als überflüssig angesehen. Es gab eine Zeit,
da es als unanständig galt, in der Öffentlichkeit über geschlechtliche Probleme zu
sprechen. Und dennoch ist es ebenso wichtig, das Sexualproblem ohne jede
Scheu zu behandeln wie das Hungerproblem. Denn Hunger und Liebe sind die
beiden Pole, um die sich das ganze menschliche Leben und Treiben dreht. Beide
Probleme sind so eng miteinander verwachsen, daß man kaum eines behandeln
kann, ohne in das Gebiet des anderen einzugreifen.”1
Mit diesen Sätzen leitete der deutsche Anarchosyndikalist Max Winkler im Jahre
1925 die Broschüre Das Geburtenproblem und die Verhütung der Schwanger-schaft
ein, in der konkret und detailliert über die damals gängigen Methoden der
Empfängnisverhütung informiert wurde.

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