Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 15, davon 14 (93,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (26,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.6. 2001 um 17:50:20 Uhr schrieb
Inka über Attila
Der neuste Text am 18.6. 2024 um 14:00:03 Uhr schrieb
gerhard über Attila
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 6.3. 2011 um 21:17:16 Uhr schrieb
Lateiner über Attila

am 28.4. 2004 um 01:37:14 Uhr schrieb
mcnep über Attila

am 18.6. 2024 um 14:00:03 Uhr schrieb
gerhard über Attila

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Attila«

Wenkmann schrieb am 17.10. 2004 um 13:18:21 Uhr zu

Attila

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Attila der Hundekönig« wäre in der Tat eine zu plumpe
Assoziation zu einem Thema mit solch immanent
wichtiger Kohärenz.
Lassen wir doch die Kirche in den Zehennagel wachsen
und gleiten langsam zum nächsten Thema über:

Wie wäre es mit...

Vakuumfluktuation!

Mehr zu diesem Thema sowohl von Ihrem Vorwerck Berater
und dem Nobelpreisträger Ihrer Wahl, was sich jedoch nicht zwingend ausschließen muss.

Noch einen Drops?

Oder doch lieber Blubberlutsch?

Yadgar schrieb am 23.4. 2021 um 18:07:35 Uhr zu

Attila

Bewertung: 1 Punkt(e)

Attila Hildmann... Halbtürke muss zwecks Kompensation den Nazi rauslassen... arme Sau! Wegklicken, einfach nur wegklicken... und ein Auslieferungsgesuch nach Ankara schicken!

Inka schrieb am 16.6. 2001 um 17:50:20 Uhr zu

Attila

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fortsetzungsgeschichte: ...

Wenn Attila etwas haben wollte, dann nahm er es sich. Er war
gewiß nicht der Mann, der erst lange nach Vorwänden suchte.
Warum er ausgerechnet diesmal eine Ausnahme machte und
das dürftige Mäntelchen des Rechts um seinen neuen
Kriegszug legte, mag der Orkus wissen.
Als Vorwand wählte er Honoria. Die blutjunge weströmische
Prinzessin hatte eine übertriebene Vorliebe für ihren
Kammerherrn gehegt. Als ihr Bauch dick wurde, schob Ravenna
das Früchtchen nach Byzanz ab, um den Skandal zu vertuschen.
Eine dumme Idee, denn der Skandal war ohnehin längst in aller
Munde und in Byzanz fand Honoria nun die beste Schule, um
ihre intriganten Talente zu erproben und vervollkommnen.
Irgendwann zog sie einen Ring vom Finger und schickte ihn,
mithilfe eines treu ergebenen Eunuchen, zu Attila. Honoria liebe
ihn leidenschaftlich, richtete der Eunuch aus. Sie beschwöre
Attila, sie als rechtmäßige Ehefrau zu beanspruchen - man
könne ja behaupten, daß sie sich insgeheim hätten trauen
lassen.

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