Onomatopoesie
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... meine Deutschlehrerin bestand darauf, das »ficken« onomatopoetisch ist.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (50,00%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,688 Punkte, 7 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 9.4. 2003 um 20:58:48 Uhr schrieb Calista Caelestis Caligari über Onomatopoesie |
| Der neuste Text | am 25.8. 2026 um 16:18:30 Uhr schrieb Christine über Onomatopoesie |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 7) |
am 25.8. 2026 um 16:18:30 Uhr schrieb
am 9.4. 2003 um 20:58:48 Uhr schrieb
am 5.5. 2005 um 19:45:20 Uhr schrieb |
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... meine Deutschlehrerin bestand darauf, das »ficken« onomatopoetisch ist.
Onomatopoesie,
sicher schön, doch sie geht wie?
Jaulend, kläffend, maulend,
brüllend, klappernd, schnauzend?
Gar Wauwau und viel Miau,
Kuckuck, Gurren oder Schnurren?
Schnatternd, gackernd krähen,
schnaubend, schniefig, steineklappernd,
schlurfig schmatzend sabbern?
Onomatopoesie,
magst zwar schön sein, geb dich hie.
Bitte nicht zu verwechseln mit der Omapoesie, die von Jörg Zink über Hermann Hesse bis hin zu Rainer Maria Rilke reichen kann, deren ureigenstes Merkmal jedoch stets die eklektische Affirmativität ist, das ist verdolmetscht: der Bauchpinsel mit Bewährtem.
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