Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 7, davon 7 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (28,57%)
Durchschnittliche Textlänge 270 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,714 Punkte, 5 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.10. 2003 um 00:48:33 Uhr schrieb
mcnep über Orff
Der neuste Text am 16.2. 2026 um 12:48:22 Uhr schrieb
Christine über Orff
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 1.8. 2021 um 09:31:27 Uhr schrieb
Christine über Orff

am 16.2. 2026 um 12:48:22 Uhr schrieb
Christine über Orff

am 1.8. 2021 um 09:23:25 Uhr schrieb
Christine über Orff

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Orff«

mcnep schrieb am 1.10. 2003 um 00:48:33 Uhr zu

Orff

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eingestandenermaßen ist das erste was mir zum Namen Orff einfällt, jenes sagenumwobene Orff'sche Klanginstrumentarium, welches aus einer Vielzahl von Perkussionsinstrumenten besteht und einen vielfältigen Einsatzbereich von der vorschulischen Musikpädagogik bis zur Alkoholtherapie hat. Und sein bekanntestes Werk, die 'Carmina Burana' würde ich aufgrund ihres Einsatzes anonymisierter Massenchöre und kalkuliert archaischer Tongebung ohne Zögern als faschistisch bezeichnen; es ist mir trotz einiger durchaus erhebender Momente dieses Werkes wie dem 'Floret silva' absolut unmöglich, dieses Werk ohne Aufrollung-der-Fingernägel-über-die-Handflächen zu hören. Dennoch täte man diesem Manne Unrecht, ihn einfach als eine Agnes Miegel oder Luise Rinser der Musik abzustempeln, dazu ist sein Märchenspiel 'Der Mond', auf das ich bei dieser Gelegenheit noch einmal auf das Dringlichste hinweisen möchte, einfach zu anrührend geraten, wiewohl gewisse burleske Züge dieses Werkes, wie etwa das Totengelage gegen Schluß, schon deutlich in die Richtung des tausendjährigen Komponisten weisen.

Nike.Nemo schrieb am 1.10. 2003 um 01:20:52 Uhr zu

Orff

Bewertung: 2 Punkt(e)

Oh, wir sangen sie, die Carmina Burana, Nike und ehemalige Alsterspatzen. Chume, chum geselle min. Wunderbares Werk, so kraftvoll und altertümlich modern.

Pasolini verwendete ein Stück daraus (veris laeta facies, zarte Liebesflüsterei) zur Untermalung der Folterszenen in seinem Film »Die 120 Tage von Sodom«. Es sind die einzig wirklich böse berührenden Minuten in dem ganzen ansonsten aus gelangweilter Distanz gut auszuhaltenden Machwerk.

Einige zufällige Stichwörter

Männerseele
Erstellt am 3.9. 2007 um 20:31:14 Uhr von Bob, enthält 6 Texte

Ohrfeige
Erstellt am 29.6. 2003 um 13:44:26 Uhr von Jens Riewa, enthält 405 Texte

IchHabNachDirGegoogelt
Erstellt am 15.10. 2006 um 20:04:19 Uhr von biggi, enthält 19 Texte

Motorradführerschein
Erstellt am 3.7. 2018 um 07:32:28 Uhr von Andreas, enthält 28 Texte

STÖR-MICH-NICHT
Erstellt am 19.8. 2005 um 18:57:09 Uhr von Gronkor, enthält 12 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0200 Sek.