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biggi schrieb am 23.12. 2002 um 12:02:20 Uhr über

Kommunikationsforschung

Du hast Angst vor der Arbeit und brauchst lange, um endlich anzufangen.

Du kannst dich nicht auf die Arbeit konzentrieren und verzettelst dich oft.

Du nimmst dir viel zu viel vor und arbeitest bis zur völligen Erschöpfung.

Du beurteilst dich und deinen Tag fast ausschließlich nach der Menge der geleisteten - mehr noch der nicht geleisteten - Arbeit.

Dein Perfektionsanspruch lähmt dich oft völlig bei der Arbeit.

Du weist Kontakte, Einladungen und Unternehmungen mit dem Hinweis auf »zuviel Arbeit« zurück.

Du kannst zwischen Freizeit und Arbeitszeit nicht trennen und denkst auch iin der Freizeit dauernd an die Arbeit (und umgekehrt).

Du stehst häufig unter Zeitdruck.

Du möchtest möglichst viel in kurzer Zeit und mit geringem Aufwand erreichen.

Du glaubst, »erst etwas leisten« zu müssen und dir dein Lebensrecht durch Arbeit beweisen zu müssen.

Du schämst dich deiner Arbeitsschwierigkeiten oder Arbeitssucht und magst mit niemandem darüber sprechen.



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