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voice recorder schrieb am 7.1. 2003 um 06:17:35 Uhr über

Regenwolken

Gesichter tauchen auf und verschwinden
wie abgeschmolzene Regenwolken, Gesichter, schmerzlos
und ohne Furcht auf-
einander, Blattfasem am Grunde eines abgelassenen Sees,
es sind sonderbare Alpha- und Betatiere,
sonderbare Herden, die im Nebel verschwinden.
Es sind sonderbare Narrationen aus einem
unterbewußten System, wenn es gegen Morgen zugeht
und ein Auto langsam auf dem Bürgersteig vorfährt, wenn
der Morgen wie eine Flechte dämmert und eine Autotür zuschlägt
und die Dichte die kritischen Werte erreicht
und das Kammerflimmem langsam
erlischt und das Sternbild der Beatrice am Morgen.
Es ist das Gesicht eines Kindes im Mutterleib,
ein Gesicht aus Erdschichten, Erosionen, Meeresböden, Vulkanen,
ein Gesicht sexueller Lockungen rein
pflanzlicher Art, eine Dependance scheuer Zurückweisungen,


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kaum hörbarer Anrufe, vager Entblößungen, es ist morgens, 1)tJÄ-vu
wenn die Flechten dämmern und angefahrene Hunde
lautlos in ihren Tod sinken.
Es ist dein Gesicht, Beatrice, Die leiden-
eine farblose Ablagerung, Tusche schaftlichen Lineamente
auf sich kräuselndem Wasser, eine Flechte, des Himmels.
die niemand mehr kennt, niemand beim Namen nennt, Die Abgründe des Körpers
es ist dein Gesicht, Elena, sind tiefer
aus Aluminiumpulver, aus bröckelnder Erde, als die der Seel.
ein Vogelspinnennest im Schlaf.
»Wohin?«, fragte Pooh. Abends


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