Brustkorb
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Manche Fürsten dachten sich eigene Methoden aus, um ihre Untertanen zu foltern. So wies der Fürst von Gunzenhausen seine Folterknechte an, einem ungeliebten Mitmenschen das Bein eines Tisches auf den Brustkorb zu setzten.
Der Fürst setzte sich selbst auf den Tisch, zunächst auf die untere Ecke. Dann rutschte er nach und nach immer höher, um den Druck auf die Brust und die Schmerzen des Delinquenten zu erhöhen.