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am 8.8. 2010 um 21:58:53 Uhr schrieb Sven
über Gladiolen |
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am 6.9. 2020 um 11:26:40 Uhr schrieb Martin
über Gladiolen |
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am 8.8. 2010 um 21:58:53 Uhr schrieb Sven über Gladiolen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gladiolen«
Caspar Nobottin schrieb am 24.10. 2014 um 19:20:13 Uhr zu
Bewertung: 25 Punkt(e)
Ich weiß nicht warum, aber Gladiolen sind ein Attribut der heiligen Emergentia, vielleicht nur, damit sie nicht mit der heiligen Emerentia verwechselt wird, die nie mit Blumen abgebildet wird.
Sie sollte als Hexe verbrannt werden, durch himmlische Fügung waren aber zur rechten Zeit die Ärzte Kosmas und Damian eingetroffen, die lediglich ein oder zwei Dämonen austreiben mussten.
Zudem gelang es den beiden später ebenfalls zu Heiligen ernannten Ärzten zu beweisen, dass die angebliche Hexe selbst eine Heilerin war und unermüdlich den Ärmsten und Hoffnungslosesten beigestanden war.
Von ihren Rezepturen übernahmen die Ärzte nur eine gewisse Salbe, die, frühzeitig angewandt, eine schmerzlose Abtreibung, und, nicht zu früh und nicht zu spät angewandt, eine fast schmerzlose Geburt bewirkte.
Caspar Nobottin schrieb am 26.10. 2014 um 08:52:29 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
Freund Beat, der Chemiker (bei der damaligen CIBA in Basel, aber 2008 ausgestiegen) hat eine alte Rezeptur analysiert, nämlich die Emergenzium genannte Salbe, die aus der Schwertlilienwurzel gewonnen wurde, speziell die Gladiolen-Wurzel.
Das daraus entwickelte Antidepressivum (es sollte Emergan heißen) war noch nicht zugelassen und als die Deutschen die CIBA unternahmen wurde das Zulassungsverfahren eingestellt.
Der Name rührt von der Heiligen Emergentia her, die zu allen Zeiten Künstlern Hilfe gewährte, Komponisten, Dichtern, Malern, Architekten, wenn eine Schaffensprozess ins Stocken geraten war. Auch genügte ein Wink der Emergentia, ein begonnenes Projekt ganz und gar aufzugeben.
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