Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kolonialwaren«
wauz schrieb am 3.12. 2001 um 23:48:05 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
vip schrieb am 28.2. 2001 um 17:39:33 Uhr über
Kolonialwaren
Kein Witz: Das K in EDEKA steht für Kolonialwaren.
Es könnte also auch »Kolonialwarenladen Maier« heißen. Dann könnten kleinliche Kunden kürzlich kalorienarmen, koffeinfreien Kolonialkaffee kekauft kaben.
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So ein Quatsch! EDEKA ist die Abkürzung für Einkaufsgenossenschaft deutscher Kaufleute!
eisbär schrieb am 11.2. 2005 um 20:35:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Als Kolonialwaren werden i.d.R. überseeische Erzeugnisse und Rohstoffe, insbesondere auch Lebensmittel wie Bananen, Reis, Zucker, Kaffee, Kakao, Gewürze, Tee bezeichnet. Oft sind die produzierenden Länder, ehemalige europäische Kolonien und heutige Entwicklungsländer, vom Export einiger weniger Kolonialwaren abhängig. Das macht ihre Volkswirtschaften abhängig von oft stark volatilen (d.h. starken Preisschwankungen unterliegenden) Rohstoffmärkten.
In kleineren Städten, vor dem Siegeszug der Supermarktketten, prägten zahlreiche Kolonialwarenläden das Stadtbild. Diese boten im Prinzip auch alle Grundnahrungsmittel an, unabhängig von ihrer tatsächlichen Herkunft. Daneben auch Seife, Waschmittel und anderen Haushaltsbedarf.
Kalpalang schrieb am 11.2. 2005 um 20:18:07 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Stinkende Säcke voll Schnaps mit löchrigen Jutehosen in der Ecke hinter den bunten Überseecontainern.
Kolonial waren immer die anderen.
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