Lendensperre
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Ich habe jetzt ein Fliegengitter am Küchenfenster. Das hilft wenigstes ein wenig. Ansonsten kann man sich bei den Temperaturen ja kaum vor den Lenden retten.
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| Der erste Text | am 29.1. 2004 um 21:32:01 Uhr schrieb mcnep über Lendensperre |
| Der neuste Text | am 23.2. 2025 um 00:19:28 Uhr schrieb Christine über Lendensperre |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 8) |
am 30.1. 2004 um 01:29:36 Uhr schrieb
am 24.2. 2015 um 01:31:16 Uhr schrieb
am 29.1. 2004 um 21:32:01 Uhr schrieb |
Ich habe jetzt ein Fliegengitter am Küchenfenster. Das hilft wenigstes ein wenig. Ansonsten kann man sich bei den Temperaturen ja kaum vor den Lenden retten.
»Die Lendensperre (loin sparrer) ist ein schmiedeeisernes Gerät, welches von ungefähr einer Fußangel mit nach außen gekehrten Zacken ähnelt. Es mißt um die dreiundzwanzig Zentimeter in der Länge und kann ein Gewicht von bis zu zehn Kilo haben. Ausgestattet mit einem stark spannenden Federmechanismus, diente es vor allem in der Veterinärmedizin des neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert als tertium non datur der Pferdegeburtshilfe, besonders in Fällen, da ein Überleben der Stute ohnehin fraglich erschien. Eine versuchte Einführung dieses Geräts in der Humanmedizin durch einen Dr. Tyler in den australischen North Territories scheiterte bereits nach wenigen Wochen im Jahre 1897 an vehementen Protesten nahezu aller Konfessionen.«
Lendensperre? Nicht für mich!
Wart nur ab, heut brat ich Dich!
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