Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 13 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (23,08%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2005 um 10:45:08 Uhr schrieb
miep über Musikgeschichte
Der neuste Text am 30.8. 2026 um 23:26:27 Uhr schrieb
Herr Buxtehude über Musikgeschichte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 21.9. 2021 um 12:04:30 Uhr schrieb
Christine über Musikgeschichte

am 28.5. 2008 um 08:14:21 Uhr schrieb
Fredi und die Freunde über Musikgeschichte

am 21.1. 2019 um 00:00:02 Uhr schrieb
Punktum über Musikgeschichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Musikgeschichte«

miep schrieb am 14.9. 2005 um 10:45:08 Uhr zu

Musikgeschichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Musik der australischen Ureinwohner, der Aborigines, verkörpert deren religiöse Vorstellungen und dient meist der Ahnenverehrung und anderen Ritualen. Obwohl das Didgeridoo mittlerweile weltbekannt ist, beruht die australische Musik auf den Gesang: Instrumente stellen die Begleitung dar, während die Vokalstimme sich aufgrund zahlreichen Wiederholungen über Stunden erstrecken kann.

Herr Buxtehude schrieb am 30.8. 2026 um 23:26:27 Uhr zu

Musikgeschichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

mcnep schrieb am 14.9. 2005 über
Musikgeschichte

»Die Musikgeschichte hat viele Stile und Instrumente kommen und gehen sehen - wer, außer einigen zwirbelbärtigen Aktenentstaubern entsinnt sich noch des Serpents oder der Gaillarde? Welcher Kegelverein stimmt auf der Fahrt durchs schöne Ahrtal einen Kanon im Stil der Schule von Notre–Dame an, und wann wurde zuletzt eine Theorbe in einer deutschen Fußgängerzone gesichtet? Und so ist auch zu hoffen, das dereinst elektrisch verstärkte Gitarren ein belächelter Irrweg und Andrew Lloyd–Webber eine mokante Fußnote im großen Buch der Musikgeschichte sein werden.«

Musiker entsinnen sich vielleicht eher des Serpents und der Gaillarde als Literaten. Die Notre-Dame-Schule kannte den Kanon noch nicht. Und die Theorbe wird nach wie vor (oder wieder vermehrt) gespielt, allerdings in passenderen Lokalitäten als Fußgängerzonen. Belächelte Irrwege? Eine Einschätzung auf Feuilleton-Niveau, aber nicht dem der Rheinischen Post.

mcnep schrieb am 14.9. 2005 um 10:52:26 Uhr zu

Musikgeschichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Musikgeschichte hat viele Stile und Instrumente kommen und gehen sehen - wer, außer einigen zwirbelbärtigen Aktenentstaubern entsinnt sich noch des Serpents oder der Gaillarde? Welcher Kegelverein stimmt auf der Fahrt durchs schöne Ahrtal einen Kanon im Stil der Schule von Notre–Dame an, und wann wurde zuletzt eine Theorbe in einer deutschen Fußgängerzone gesichtet? Und so ist auch zu hoffen, das dereinst elektrisch verstärkte Gitarren ein belächelter Irrweg und Andrew Lloyd–Webber eine mokante Fußnote im großen Buch der Musikgeschichte sein werden.

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