Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 39, davon 39 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (53,85%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.10. 1999 um 17:07:39 Uhr schrieb
Marcovaldo über Pschyrembel
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 10:51:52 Uhr schrieb
Ildegarde über Pschyrembel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 4.5. 2006 um 14:07:45 Uhr schrieb
Ida Poxnet über Pschyrembel

am 26.1. 2016 um 06:53:33 Uhr schrieb
Christine über Pschyrembel

am 18.5. 2003 um 00:50:31 Uhr schrieb
Rückwärts über Pschyrembel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pschyrembel«

MCnep schrieb am 14.1. 2001 um 09:06:12 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Lieblingslektüre jedes Hypochonders und somit auch meine. Bei Durchfall nehme ich ihn mit aufs Klo und kann mich stundenlang in den Beschreibungen und Differentialdiagnosen festlesen: Colitis ulcerosa, Divertikulitis, Morbus Crohn, Darmkrebs... Eine Art Selbstbedienungsladen für psychosomatische Masochisten.

Chris schrieb am 17.7. 2000 um 19:48:03 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Pschyrembel hat seit dem Rausschmiss der Petrophaga lorioti deutlich an Format verloren!

Olga schrieb am 22.8. 2000 um 12:41:31 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dickes grünes Buch mit ekeligen Bildern. Medizinstudenten müssen es z.T. auch zwecks Desensibilisierung lesen. Ich habe es inzwischen kennen und lieben gelernt ( jede erdenkliche Krankheit ist darin verzeichnet - sehr informativ)
und wünsche ihn mir zum Geburtstag

Birgit Marita schrieb am 10.1. 2000 um 16:23:34 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Richtig! Ein medizinisches Nachschlagewerk - in dem u. a. auch die Steinlaus (lorioti) vermerkt ist. Der Verfasser heisst Pschyrembel, mit Vornamen Willibald (ehrlich!. Aber auch so nette Krankheiten wie Glomerulosklerose oder Morbus Whipple stehen drin.

buschbohne schrieb am 22.6. 2005 um 22:56:42 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 2 Punkt(e)

kommt ursprünglich von »Präambel« und bedeutet sowas wie »Glückstaler«. Gundula Gaukeley war immer voll scharf drauf. Pschyrembeln sollte man am besten straff gezogen am Hinterkopf tragen, nur dort können sie durch die Körperwärme ihre Duftstoffe richtig entfalten, ja was habt ihr denn gedachtt?

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