Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 28, davon 28 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (28,57%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.8. 2002 um 12:17:18 Uhr schrieb
Gronkor über Schicklgruber
Der neuste Text am 6.10. 2025 um 09:58:00 Uhr schrieb
gerhard über Schicklgruber
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 6.10. 2025 um 09:58:00 Uhr schrieb
gerhard über Schicklgruber

am 2.7. 2005 um 16:21:15 Uhr schrieb

am 28.10. 2005 um 23:31:43 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Schicklgruber

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schicklgruber«

Copy & Paste schrieb am 16.8. 2002 um 18:10:50 Uhr zu

Schicklgruber

Bewertung: 13 Punkt(e)

Der erste von zahlreichen Glücksfällen, die das Leben Adolf Hitlers bestimmten, ereignete sich bereits 13 Jahre vor seiner Geburt. 1876 ließ der Mann, der sein Vater wurde, eine Namensänderung vornehmen und hieß fortan nicht mehr Alois Schicklgruber, sondern Alois Hitler. Durchaus glaubhaft wirkt Adolf Hitlers Aussage, keine der Handlungen des Vaters habe ihm so sehr gefallen wie die Aufgabe des derb bäuerlichen Namens Schicklgruber. »Heil Schicklgruber« wäre als Gruß für einen »Nationalhelden« kaum denkbar gewesen.

elfboi schrieb am 1.1. 2003 um 02:38:41 Uhr zu

Schicklgruber

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich kenne einen dummen Nazi, der jedesmal, wenn man in seiner Gegenwart »Heil Schicklgruber« sagt, böse wird... wieso denn nur?

Adam W. schrieb am 16.8. 2002 um 17:59:09 Uhr zu

Schicklgruber

Bewertung: 9 Punkt(e)

Nicht einmal der Führer, der von allen Deutschen den Ahnenpass verlangte, blieb vom Herkunftszweifel verschont. Wegen inzestnaher Zustände bei den Schicklgrubers und Matzelbergers, Pölzls und Hiedlers im niederösterreichischen Waldviertel wusste der Stammbaum-Fetischist Hitler nicht, wer der Vater seines Vaters war. Sollte sein Anwalt Hans Frank ihm die hartnäckige Mär verraten haben, dass die Großmutter Schicklgruber von einem »Grazer Juden Frankenberger« Alimente bezogen habe, dann litt Hitler womöglich unter falschem Selbstverdacht: Jener Frankenberger, so steht heute fest, existierte nicht.

BlasterMaster schrieb am 16.12. 2006 um 01:29:12 Uhr zu

Schicklgruber

Bewertung: 1 Punkt(e)

Klingt wie Küblböck. Vielleicht kann man Schlimmeres verhindern, wenn man jungen Künstlern eine Chance gibt.

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