Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schraube«
Matthias schrieb am 23.4. 2001 um 00:49:09 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Krünitz gebrauchte im Jahre 1828 zuerst das Wort »Schraubenvater« für die Spindel und »Schraubenmutter« für das zugehörige Innengewinde. Während der Ausdruck »Schraubenvater« für die »Schraube« heute nicht mehr in Gebrauch ist, hat sich das Wort »Schraubenmutter« im Sprachgebrauch als »Mutter« erhalten.
Übrigens heissen Stecker im technischen Zusammenhang gelegentlich »male« für »männlich« und Steckdosen »female« für »weiblich«. So färbt die Biologie auf das Ingenieurwesen ab.
Dortessa schrieb am 3.7. 2000 um 02:24:35 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Eine Schiffsschraube heißt fachsprachlich Schiffspropeller. Ein Propeller am Flugzeug nennt man fachsprachlich Luftschraube.
Hans Mogel schrieb am 16.3. 2000 um 15:48:08 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich hau´ meine Schrauben grundsätzlich mit dem Hammer rein. Wer´s anders macht, ist ein Weichei! Jawoll!
Voyager schrieb am 28.8. 2001 um 22:58:58 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
ich hab so´n durst aber nichts als so eine no-name zuckerlimo, genannt zitronenlimonade, zu trinken im haus. tja, die zutatenliste liest sich folgendermaßen:
Wasser, zucker, kohlensäure, säuerungsmittel citronensäure, natriumcyclamat, aspartam (enthält eine phenylalaninquelle), acesulfam-k, saccharinnatrium, aroma.
bääääh. aber wenn ich durstig bin, schraube ich mir auch sowas rein.
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