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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.6. 2006 um 09:31:07 Uhr schrieb
Das Arschloch über Steinbeißer
Der neuste Text am 27.1. 2026 um 12:25:50 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Steinbeißer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 15.12. 2008 um 17:13:58 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann über Steinbeißer

am 6.6. 2006 um 14:59:40 Uhr schrieb
FlaschBier über Steinbeißer

am 27.1. 2026 um 12:25:50 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Steinbeißer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Steinbeißer«

Das Arschloch schrieb am 6.6. 2006 um 09:31:07 Uhr zu

Steinbeißer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Neu im Blasteraquarium:

Der Steinbeißer

Er gehört zu den schönsten Arten dieser Familie.
Die Grundfarbe des Rückens ist gelbbraun und wird von vielen kleinen dunklen Flecken unterbrochen.
Am Bauch ist das Schuppenkleid blassgelb bis orange.
Auf dem Kamm des Rückens zieht sich eine Reihe von 12 - 20 dunkler, schwarzgrauer, runder Flecken, zwei weitere dunkle Fleckenreihen schmücken die Seiten.
In der oberen Reihe sind die Flecken klein, länglich und vereinen sich meist, unten sind sie grösser und wiederum 12-20 an der Zahl.
Rücken- und Schwanzflosse bedecken je 2-3 Querreihen winziger graubrauner Flecken. Der seitlich abgeflachte Körper ist sehr langgezogen.
Um das kleine unterständige Maul befinden sich sechs Barteln.
Charakteristisch für den Steinbeißer ist ein kräftiger Knochendorn unterhalb des Auges, der von einem besonderen Muskel aufgerichtet wird.
Seine Spitze ist zweigeteilt und der Fisch kann damit, besonders wenn man ihn in der Hand hält, schmerzhafte Stiche ausführen.
Was seinen Lebensraum betrifft, so ist er nicht besonders anspruchsvoll.
Steinbeißer bewohnen vor allem flache Stellen im Blasteraquarium mit sandigem, seltener schlammigem oder steinigem Grund, in den sie sich gern eingraben, so dass nur Kopf und Schwanz herausragen.
Wegen seiner versteckten, meist nächtlichen Lebensweise ist er für Raubfische schwer erreichbar.
Öfter wird er nur von Quappen, Welsen und Aalen aufgestöbert, die auch die Schlammschichten absuchen.
Selbst lebt er vorwiegend von Kleinlebewesen der Bodenschicht.
Steinbeißer werden 3 - 5 Jahre alt, wachsen langsam und laichen von April bis Juni in Bodennähe in mehreren Portionen.
Nach 4 - 6 Tagen schlüpfen die Larven.

Das Gift schrieb am 6.6. 2006 um 17:11:12 Uhr zu

Steinbeißer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Mutter hat mir als Kind erzählt, dass wenn ich einen größeren Stein hochhebe und ganz genau hingucke, ich sehen kann, wie sich die kleinen grünen Steinbeißer verkriechen ... ich behaupte sogar, welche gesehen zu haben.

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