breschtling
Bewertung: 1 Punkt(e)Na ja, wenn ich an meine Heimat-Dialekt denke - die Wörter »Truschelbiere« (Stachelbeeren) und »Honnstrauwe« (Johannisbeeren) sind auch nicht allgemeinverständlich.
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| Der erste Text | am 14.1. 2000 um 15:51:25 Uhr schrieb Jürgen über breschtling |
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am 23.2. 2003 um 14:16:42 Uhr schrieb
am 7.10. 2007 um 14:19:37 Uhr schrieb |
Na ja, wenn ich an meine Heimat-Dialekt denke - die Wörter »Truschelbiere« (Stachelbeeren) und »Honnstrauwe« (Johannisbeeren) sind auch nicht allgemeinverständlich.
Wenn ich nicht mittlerweile wüßte, daß die Schwaben damit Erdbeeren meinen, könnte ich mir darunter auch einen Pilz vorstellen. »Dickfüßiger Röhren-Breschtling« oder so.
Vielleicht auch einen Süßwasserfisch?
Allerdings kann man weder aus Pilzen noch aus Fischen Gsältz machen - das ist der Nachteil.
Wenn der Breschtlingsgselzhaafe runterfällt, nimmt man einfach das Kudderscheifele und bringts damit zum Müll.
Außer, das Gselz war auf die nach unten liegende Seite des Brotes gestrichen. Dann gilt:
a) Teppich reinigen
b) Murphys Gesetze beachten
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