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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.9. 1999 um 20:42:05 Uhr schrieb
wuzi über Amtsdeutsch
Der neuste Text am 10.4. 2022 um 09:21:16 Uhr schrieb
schmidt über Amtsdeutsch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 9.12. 2007 um 23:26:26 Uhr schrieb
Schreibakteur über Amtsdeutsch

am 27.10. 2005 um 23:50:21 Uhr schrieb
hmpf über Amtsdeutsch

am 13.4. 2010 um 10:28:23 Uhr schrieb
Wolf über Amtsdeutsch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Amtsdeutsch«

Thea schrieb am 17.2. 2000 um 18:20:50 Uhr zu

Amtsdeutsch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich weiss, dass es nicht gerade sehr glaubwuerdig kling, aber in Deutschland sollte es eigentlich nicht mehr so viel Amtsdeutsch geben. Seit der Begriff Buergerfreundlichkeit aufgetaucht ist, sind die Beamten dazu aufgefordert worden, ihre Schreiben in vernuenftige Redewendungen zu kleiden...sollte das trotzdem mal nicht der Fall sein, hilft nur eins: Sich beschweren!

Nicolas schrieb am 3.8. 2000 um 02:28:44 Uhr zu

Amtsdeutsch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich finde das sehr traurig, wie Amtsdeutsch immer runtergemacht wird. Zum einen ist das eine Sprachform mit einem sehr reichhaltigen Wortschatz, schließlich sucht man ja immer nach einer möglichst exakten, deutungsfreien Beschreibung eines Sachverhalts. So tauchen dort Wörter auf, die noch nie Teil des Allgemeinwortschatzes waren, oder dies vor langer Zeit. Insofern ist das ein Geschichtszeugnis.
Andererseits ist Amtsdeutsch nach mehreren Erlässen und Initativen zum Thema »Vereinfachung der Formulierung im Schriftverkehr von Behörden mit Bürgern« doch recht gezähmt.
In Frankreich oder Italien ist die Amtssprache bis heute eine sehr poetische Form der Sprache, die sich auch normal sprachkundigen Menschen nicht sofort und manchmal auch nicht später erschließen.
N

wuzi schrieb am 17.9. 1999 um 20:42:05 Uhr zu

Amtsdeutsch

Bewertung: 3 Punkt(e)

äusserst komplizierte Angelegenheit. Bei endlos langen Erlässen und Gesetzestexten ist es erforderlich, diese mindestens drei- bis viermal zu lesen, damit man dahinter kommt, was im Klartext gemeint ist. Auch beim Verfassen von Briefen an eine übergeordnete Dienststelle ist es unbedingt erforderlich, die seit der Monarchie eingeführten Worte weiter zu verwenden. Neuerungen sind nicht erwünscht, z.B. dortamts, anher, hieramts muss unbedingt in diesem Schreiben verwendet werden.

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