Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 27, davon 26 (96,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (70,37%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.9. 2003 um 22:46:54 Uhr schrieb
alarmstufe rot über BrauneArmeeFraktion
Der neuste Text am 25.5. 2017 um 09:12:19 Uhr schrieb
Christine über BrauneArmeeFraktion
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 25.5. 2017 um 09:12:19 Uhr schrieb
Christine über BrauneArmeeFraktion

am 17.9. 2003 um 12:33:57 Uhr schrieb
JungleWorld über BrauneArmeeFraktion

am 19.4. 2008 um 14:42:24 Uhr schrieb
DAS.nx über BrauneArmeeFraktion

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »BrauneArmeeFraktion«

alarmstufe rot schrieb am 12.9. 2003 um 22:46:54 Uhr zu

BrauneArmeeFraktion

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bereits im Juni des Jahres 2000 wurde berichtet, dass die Terror-Bereitschaft der rechten Szene wächst.

Seit Jahren kursieren zunehmend Anleitungen zum bewaffneten Untergrundkampf in der deutschen Neonazi-Szene. Die Szene wurde mit einer Reihe von Schriften versorgt, wie dem »Autonomnationalistischen Manifest« von 1990. Darin hieß es, daß der »wehrhafte Widerstand ... früher oder später einmünden wird in die Neubildung fanatischer Werwolfkommandos«. Es folgten unter anderem die Verbreitung einer »Werwolf-Diskette_« mit einer Anleitung zur Herstellung von Sprengstoff, der Nachdruck des »Werwolf- Handbuches - Winke für Jagdeinheiten« von 1944 und die Herausgabe der vierbändigen Strategieschrift »Eine Bewegung in Waffen«. Darin wurden detailliert strategische Vorgaben für die Aufnahme des bewaffneten Untergrundkampfes beschrieben.

Öffentlich erkennbar wurde diese Entwicklung unter anderem durch den tödlichen Anschlag des Berliners Kay Diesner 1997 auf eine Polizeistreife und den dreifachen Polizistenmord durch den Neonazi Michael Berger im Juni 2000 in Dortmund.

1, 2 oder 3 schrieb am 14.9. 2003 um 00:50:18 Uhr zu

BrauneArmeeFraktion

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die in Bayern verhafteten Neonazis hatten neben dem Neubaugelände der Synagoge auch Moscheen und eine griechische Schule in München im Visier.

Der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) bestätigte am Samstag der dpa, dass die Rechtsextremisten zahlreiche verschiedene Anschlagszielen auf ihrer Liste hatten.

رضجت schrieb am 17.9. 2003 um 18:51:23 Uhr zu

BrauneArmeeFraktion

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nicht nur vor der »KameradschaftSüd« muss gewarnt werdendie Gefahr lauert auch in Schwaben!

Die Republikaner plakatieren jetzt im Landtagswahlkampf Slogans wie »Goldzähne für Asylbewerber? Zahnlücken für Deutsche!? Nicht mit uns

Diese Plakate hängen auf dem Lande, beispielsweise in Königsbrunn, unbeanstandet.

Sind solche Parolen nicht strafbar? Ist das nicht Anstachelung zum Rassenhass, ist das nicht Volksverhetzung? Seelenruhig läßt man solche Plakate hängen, als wäre nichts dabei...

1, 2 oder 3 schrieb am 13.9. 2003 um 11:55:01 Uhr zu

BrauneArmeeFraktion

Bewertung: 7 Punkt(e)

Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) sagte unter Anspielung auf die »RoteArmeeFraktion«, die jetzt offen gelegten Strukturen deuteten möglicherweise auf die Existenz einer »BrauneArmeeFraktion« hin.

Neonazis und Skinheads seien eine »gefährliche Symbiose« eingegangen.

alarmstufe rot schrieb am 12.9. 2003 um 22:52:14 Uhr zu

BrauneArmeeFraktion

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Terror-Pläne mehrerer am 9. September 2003 verhafteter Neonazis haben blankes Entsetzen ausgelöst – offenbar sollte unter anderem am 9. November in München eine Bombe hochgehen.

Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) sagte am Freitag, er sehe eine »BrauneArmeeFraktion« am Werk.

Wer zu dieser terroristischen Zelle gehört habe und woher sie Sprengstoff, Waffen und Geld bekommen habe, sei noch unklar.

»Es gibt vielfältige Bezüge, die jetzt überprüft werden

1, 2 oder 3 schrieb am 13.9. 2003 um 19:08:12 Uhr zu

BrauneArmeeFraktion

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die in München verhafteten Neonazis hatten nach Informationen des Magazins »Focus« mehrere mögliche Attentatsziele im Internet ausgesucht.

Wie das Magazin unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtet, hatte die rechtsextreme Gruppe per Computer Informationen über Münchner Moscheen und Gebetsräume gesammelt.

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