Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 19, davon 19 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (42,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.4. 2002 um 23:17:16 Uhr schrieb
drag über Bruckner
Der neuste Text am 10.2. 2026 um 11:46:46 Uhr schrieb
Gerhard über Bruckner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 30.11. 2002 um 00:39:30 Uhr schrieb
stormvogel über Bruckner

am 9.5. 2005 um 21:02:31 Uhr schrieb
Hannes über Bruckner

am 28.12. 2024 um 18:38:58 Uhr schrieb
gerhard über Bruckner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bruckner«

Rita schrieb am 11.2. 2016 um 09:34:49 Uhr zu

Bruckner

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf meiner Beerdigung wären mit ein & derselben Bruckner-Musik die einen zurecht belohnt, die andern zurecht bestraft.

drag schrieb am 5.4. 2002 um 23:17:16 Uhr zu

Bruckner

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bruckner ist einer der großartigsten konservativen Expressionisten die die Musik kennt. Seine Präzisionsversessenheit und sein Bewusstsein für Ästhetik sind unübertroffen. Besonders die 5. ist großartig

Liquidationsdefensive schrieb am 14.2. 2003 um 17:51:45 Uhr zu

Bruckner

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bruckner kam von der Orgel, wahrscheinlich der Stahlpfeifenorgel aus der Stahlstadt Linz, in der vermutlich auch zu seiner Zeit schon in den Fabriken kräftig gehämmert wurde. Das Hämmernde an sich wurde ihm vielleicht bei dem Lärm so zuwider, dass er auch hämmernde Instrumente verabscheute, vor allem das Klavier, weshalb er Klavierkonzerte mit den brüsken Worten ablehnte »A Klavier ghört in ka SymphonieDarum hat er neun sehr orgelhaft breite und das Rhythmische minimierende Symphonien geschrieben, bzw. eine Symphonie neunmal, wie ein giftiger Witzbold es mal charakterisierte. Eine davon, und das heißt alle, nach der Interpretation jenes giftigen Witzbolds, hat er dem lieben Gott gewidmet, von dem er wohl glaubte, dass er die Orgel und das orgelhaft Symphonische mag. Ob sich der liebe Gott bedankt hat, hat Bruckner aber für sich behalten. Wahrscheinlich mag der liebe Gott aber Beethoven mindestens genauso, weshalb er es Bruckner nicht gegönnt hat, eine Zehnte zu schreiben. Da aber Bruckner so fest an den Himmel glaubte, hatte er womöglich auch nur zuviel Angst vor der für alle Ewigkeit blühenden schlechten Laune und dem Zorn seines Kollegen und ist nach der Neunten freiwillig schnell gestorben.

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