Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 45 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (46,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 1999 um 23:29:05 Uhr schrieb
eisEbs über Eisbein
Der neuste Text am 22.12. 2015 um 09:36:59 Uhr schrieb
Christine über Eisbein
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 16.12. 2003 um 19:25:37 Uhr schrieb
wuzi über Eisbein

am 27.7. 2002 um 02:21:23 Uhr schrieb
Kanitri über Eisbein

am 22.12. 2015 um 09:36:59 Uhr schrieb
Christine über Eisbein

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eisbein«

petitC schrieb am 13.5. 1999 um 19:22:39 Uhr zu

Eisbein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Annahme, daß Eisbein irgendetwas mit Bayern zu tun hat, ist doch irrig. Eisbein kommt aus Berlin.
Wer ißt denn gerne wabbelige, gepöckelte Schweinebeine. Das paßt auch nicht zu Bayern weil da nur kernige Naturburschen herkommen. Deshalb werden bei uns in Bayern Schweinebeine gegrillt. Aber keine gepöckelten . Das gibt eine tolle Kruste und saftiges Fleich. Die heißen »Schweinshaxn«. Vorzugsweise im Augustiner in München zu genießen, da gibts auch das passende Bier - kein Pils sondern Weißbier dazu. Woas soagst.

Mcnep schrieb am 23.1. 2001 um 15:27:21 Uhr zu

Eisbein

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ausgeleierte Geburtswege verengt man, in dem man ein gekochtes Eisbein hinein pla(t)ziert und den Knochen anschließend durch eine vorsichtige Rechtsdrehung entfernt.

Man schrieb am 23.1. 2001 um 15:35:20 Uhr zu

Eisbein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eisbeinverzehrung wird auch heute noch hier und dort ausgeübt und ist in den meisten Ländern nicht strafbar bzw. es wird ein Auge zugedrückt

baumhaus schrieb am 2.5. 2008 um 23:32:23 Uhr zu

Eisbein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer mich mal gesehen hat, wird mir nicht zutrauen, daß ich ein Rieseneisbein mit Kraut und Kartoffeln verdrücken kann. Also nicht so eine Mini-Haxe, wie man sie aus Bayern kennt, sondern ein ordentliches Eisbein, das so seine 2 Pfund auf die Waage bringt. Einmal im Jahr gönne ich's mir. Mit Senf. Zugegeben, ich spare mir vorher das Frühstück.

s.boehme schrieb am 16.5. 1999 um 07:19:12 Uhr zu

Eisbein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer Eisbein isst,und dann vergisst
es ist vom Schwein,der kann doch kein Deutscher sein.Das Sauerkraut gehoert dazu und laest der Seele keine Ruh.Die Dosen wackeln und schrein »Wir brauchen noch das Eisbein«.So wird es dann aufgetischt,»Sauerkraut mit Eisbein«,das alte Deutsche gericht,das vergist ein Deutscher nicht.

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