Makrele
Bewertung: 2 Punkt(e)
neu im Blasteraquarium:
die Makrele
(Scomber scombrus)
Das Blasteraquarium dürfte einer der wenigen Orte sein, wo die Makrele erst nach der Bastardmakrele auftaucht.
Bekannt ist sie vor allem geräuchert.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 6, davon 6 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (50,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 201 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 1,333 Punkte, 3 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 14.6. 2006 um 14:21:51 Uhr schrieb platypus über Makrele |
| Der neuste Text | am 22.7. 2021 um 08:51:20 Uhr schrieb S. über Makrele |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 3) |
am 1.12. 2013 um 14:34:26 Uhr schrieb
am 22.7. 2021 um 08:51:20 Uhr schrieb
am 14.6. 2006 um 14:44:07 Uhr schrieb |
neu im Blasteraquarium:
die Makrele
(Scomber scombrus)
Das Blasteraquarium dürfte einer der wenigen Orte sein, wo die Makrele erst nach der Bastardmakrele auftaucht.
Bekannt ist sie vor allem geräuchert.
Makrelen sind fett. Das macht sie einerseits wohlschmeckend, andererseits sind sie dadurch schwierig zuzubereiten. Man kann sie fertig geräuchert kaufen und dann noch einmal warm machen, aber frisch selber räuchern ist besser. Wenn man denn das Räuchern beherrscht und die nötigen Geräte hat. Wer Makrelen grillen will, sollte die Makrelen als Steckerlfisch bereiten. Man spießt sie dazu der Länge nach auf ein dünnes Stück Holz. Der Trick ist, das Holz so neben dem Grillfeuer zu befestigen, dass das Fett der Makrele nicht in die Glut läuft. So verhindert man, ständig Fettbrände löschen zu müssen. Das schmeckt besser, und man hat auch keine merkwürdigen und wahrscheinlich der Gesundheit abträglichen verbrannten Fettrückstände in seinem Essen.
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