Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 68, davon 68 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (39,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.9. 2001 um 23:18:34 Uhr schrieb
Dortessa über Palme
Der neuste Text am 2.1. 2026 um 18:07:26 Uhr schrieb
Schmidt über Palme
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 2.4. 2004 um 21:31:58 Uhr schrieb
entfremdet über Palme

am 13.1. 2009 um 12:35:15 Uhr schrieb
rasputin über Palme

am 6.10. 2020 um 07:52:11 Uhr schrieb
Christine über Palme

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Palme«

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:30:18 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaerops humilis
Zwergpalme
Kleine bis mittlere, Ausläufer treibende Fächerpalme, buschartig oder mit schlankem, dicht in die braunen Fasern der Blattbasen gehülltem Stamm. Die Blätter an dornigen Blattstielen sind klein, tief geteilt, grün bis blaugrün und meist unterseitig silbrig bereift. Die Zwergpalme ist im westlichen Mittelmeerraum beheimatet und in vielen unterschiedlichen Lebensräumen, meist auf Kalkstein anzutreffen. Kultiviert wird sie weltweit in außerhalb der Tropen. Ältere Exemplare mit Stamm werden häufig mit Trachycarpus fortunei verwechselt. Diese Art ist jedoch deutlich größer und unbedornt. Chamaerops ist sehr variabel und es gibt es Dutzende unterschiedlicher Formen, die meisten aus Kultur stammenden jedoch von zweifelhaftem Unterscheidungswert. Besonders attraktiv sind Zwergformen und solche mit silbrigem Blatt

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:29:59 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaedorea radicalis
Zierliche, meist stammlose Palme mit ledrigen, aufrechten, dunkl-blaugrünen, etwas an Howea erinnernden Blättern und langen, aus dem Boden entspringenden Blütenständen mit sehr attraktiven, orangen Früchten.
Diese Art stammt, wie die meisten Chamaedorea, aus Bergwäldern in Mexiko und ist in Kultur wegen ihrer Anspruchslosigkeit recht verbreitet.
Sie verträgt etwas Trockenheit und ist die Kälte- und Frosttoleranteste Chamaedorea- Art. Kurze Fröste bis etwa -10°C bereiten ihr erstaunlicherweise keine Schwierigkeiten.

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:29:39 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaedorea microspadix
Bambuspalme
Kleine, max. 3m hohe, dichte Gruppen bildende Palme mit dünnen, bambusartigen Stämmchen und lockeren Kronen aus langen, leicht oval gefiederten Blättern. Die Früchte sind sehr attraktiv rot gefärbt.
C. microspadix gedeiht im Unterwuchs von Bergwäldern im östlichen Mexiko. In Kultur ist sie recht häufig anzutreffen.
Mit ihrer schlanken, hohen Form ist die Bambuspalme für Innenräume sehr zu empfehlen. Sie ist aber auch eine gute Kübelpflanze und äußerst kältetolerant. Schon Jungpflanzen vertragen kurze Fröste bis ca. -8°C ohne Schaden.

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:30:50 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Coccothrinax argentata
Florida-Silberpalme
Mittelgroße, solitäre Fächerpalme mit schlankem, dicht In die faserigen Reste der Blattbasen gehülltem Stamm und glänzend grünen, unterseitig silbrigen Blättern. Letztere sind tief geteilt und haben überhängende, schmale Segmente. Die Silberpalme ist in der Karibik weit verbreitet. Kultiviert ist sie vor allem in den Tropen gelegentlich anzutreffen.
Sie verträgt etwas kühlere Temperaturen und kurze Fröste bis -2°C und braucht ein sehr gut dräniertes, kalkhaltiges Substrat. C. argentata wächst vor allem als Sämling sehr langsam, dafür ist sie robust und unkompliziert

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:26:13 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bismarckia nobilis
Bismarck-Palme
Massive, stattliche Palme mit dickem, glattem, solitärem Stamm und großen. blauviolett bereiften Fächerblättern. Die Früchte sind braun und recht groß. Bismarckia ist nur auf Madagaskar verbreitet. Als Zierbaum ist sie in den Tropen hoch geschätzt und gelegentlich anzutreffen.
Bei hohen Sommertemperaturen wächst Bismarckia recht rasch und ist mit etwas Aufmerksamkeit nicht schwierig zu kultivieren. Wichtig sind tiefe Töpfe um die kräftigen Wurzeln nicht zu behindern. Fröste bis -20°C werden nur von großen Exemplaren vertragen

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