Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 279, davon 273 (97,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (26,16%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.6. 2000 um 15:55:01 Uhr schrieb
Liamara über System
Der neuste Text am 29.10. 2025 um 17:12:33 Uhr schrieb
Rübezahl über System
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 141)

am 4.5. 2004 um 07:42:43 Uhr schrieb
biggi über System

am 2.2. 2018 um 08:07:51 Uhr schrieb
Christine über System

am 2.4. 2015 um 09:23:56 Uhr schrieb
Christine über System

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »System«

Goofy schrieb am 14.1. 2001 um 12:08:59 Uhr zu

System

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das System ist der (staatlich legitimierte) Gegenspieler der Semioten im Datenkrieg. Das System bedient sich neuerdings des Kalkulators im Kampf um die sichersten Chiffrierungstechniken. In Wirklichkeit sind System und Semioten zwei Seiten ein und derselben Macht.

Heinz Göd schrieb am 27.8. 2000 um 18:14:30 Uhr zu

System

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein System, in dem ein Teil immerfort wächst, stößt in einer endlichen Umwelt unweigerlich an eine Grenze und zerstört die Umwelt oder sich selbst oder beides.
In einem Wirtschaftssystem mit Geld und Zins wächst das Kapital durch den Zins immerfort, bis.....
...wenn diese Überlegung stimmt, dann....!!!???

blubb schrieb am 11.1. 2001 um 13:18:38 Uhr zu

System

Bewertung: 3 Punkt(e)

Systeme grenzen sich von ihrer Umwelt ab. Ihre Funktion ist einzig und allein ihre eigene Bestandserhaltung - Autopoiesis. Sie bestehen aus Kommunikationen. Sie reduzieren Komplexität anhand ihrer Leitdifferenz, welche nichts anderes als ein binärer Code ist: im politischen System Macht/Nicht-Macht bzw. Regierung/Opposition, im Rechtssystem Recht/Unrecht usw. Die Systeme selbst können diese Leitdifferenz, die ihre Existenzgrundlage ist, selbst nicht sehen, sie haben an dieser Stelle einen blinden Fleck: so ist z.B. die Unterscheidung Recht/Unrecht selbst weder Recht noch Unrecht, sondern einfach kontingent. Leitdifferenzen können erst durch Beobachtungen zweiter Ordnung erkannt werden.

Sagt jedenfalls Luhmann.

Rufus schrieb am 24.9. 2000 um 21:57:58 Uhr zu

System

Bewertung: 1 Punkt(e)

Opfer des Systems?
Ich denke es ist ein gewaltiger Unterschied ob man Opfer ist, oder sich zum Opfer macht, bzw. sich als solches bezeichnet, um dann dem anonymen System die Schuld zuzuschustern.
Egal mit welchen Ismen das real existierende System beschrieben werden kann, es gibt Menschen die auf der strecke bleiben.

Ich denke und fühle und sehe das in der Welt die
LEBENDIGKEIT
bekämpft wird.
Weil LEBENDIGKEIT
sich in kein Schema pressen lässt,
sich nicht zum Produktionsfaktor eignet,
keine Steuern zahlt,
keine Kriege führt,
nicht konsumiert,
nicht Die Internationale oder irgendwelche Nationalhymnen absingt,
keine Befehle entgegennimmt geschweige denn Ausführt.

Heinz Göd schrieb am 27.8. 2000 um 18:13:30 Uhr zu

System

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein System, in dem ein Teil immerfort wächst, stößt in einer endlichen Umwelt unweigerlich an eine Grenze und zerstört die Umwelt oder sich selbst oder beides.
In einem Wirtschaftssystem mit Geld und Zins wächst das Kapital durch den Zins immerfort, bis.....
...wenn diese Überlegung stimmt, dann....!!!???

haraldino schrieb am 14.7. 2000 um 12:26:41 Uhr zu

System

Bewertung: 2 Punkt(e)

System-Absturz,
System-immanent,
System-Analyse,
System-relevant,
System-inhärent,
System kaputt!

Goetz17 schrieb am 5.10. 2004 um 22:13:31 Uhr zu

System

Bewertung: 2 Punkt(e)

Du musst das System massieren,du musst es umgarnen, und wenn du erstaml weit genug bist, musst du das System ficken.

Du darfst nie auf das System Scheissen, sonst scheisst es gnadenlos zurück.

Zypresse schrieb am 19.4. 2001 um 17:43:10 Uhr zu

System

Bewertung: 1 Punkt(e)

Systeme fungieren (operieren), indem sie sich von ihrer Umwelt abgrenzen (Luhmann). Das heißt, sie »existieren« nicht als ein- für allemal feststehende Einheit, sondern sind operierende Differenzen, die ihre Zustände von Moment zu Moment verändern. Soziale Systeme operieren auf der Grundlage von Kommunikation; psychische Systeme auf der Grundlage von Gedanken. Es kann keinen direkten Input von einem System ins andere geben: was eine Person äußert - verbal oder nicht verbal - sind niemals ihre Gedanken, sondern Kommunikationsbeiträge. Diese können verstanden oder mißverstanden werden, wahrscheinlicher ist letzteres.
Capito?

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