Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 19, davon 17 (89,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (57,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.8. 2004 um 01:22:14 Uhr schrieb
M o и (☆) über manisch-depressiv
Der neuste Text am 10.1. 2026 um 20:22:42 Uhr schrieb
dabei über manisch-depressiv
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 23.6. 2015 um 07:31:09 Uhr schrieb
just surfed in über manisch-depressiv

am 25.11. 2006 um 15:35:29 Uhr schrieb
zapperpro über manisch-depressiv

am 14.5. 2007 um 02:56:45 Uhr schrieb
zapperpro über manisch-depressiv

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Manisch-depressiv«

Elvira schrieb am 13.2. 2019 um 13:51:09 Uhr zu

manisch-depressiv

Bewertung: 1 Punkt(e)

Menschen, die manisch-depressiv erkrankt sind, leiden unter einer bipolaren Störung. In der depressiven Phase kommen sie kaum aus dem Bett, in der manischen Phase ist ihr Tatendrang nicht zu bremsen. Der Wechsel von einem Extrem ins andere und die damit verbundenen Probleme sind für den Partner ziemlich belastend.

Elvira schrieb am 13.2. 2019 um 11:27:40 Uhr zu

manisch-depressiv

Bewertung: 1 Punkt(e)

Unzählige zwischenmenschliche Tragödien passieren manisch-depressiv veranlagten Menschen, und zwar sowohl Frauen als auch Männern.

Elvira schrieb am 13.2. 2019 um 13:52:41 Uhr zu

manisch-depressiv

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn jemand manisch-depressiv ist, schwankt seine Stimmung immer wieder zwischen tiefster Niedergeschlagenheit und absoluter Hochstimmung. Dazwischen kann der Erkrankte ausgeglichen sein. In der manischen Phase ist der Erkrankte sehr aktiv, nahezu ruhelos. Er redet viel und seine Gedanken scheinen zu rasen, denn er entwickelt ständig neue Ideen. Dabei ist er leicht ablenkbar, kann Risiken nicht mehr einschätzen, wird leichtsinnig und rücksichtslos. Manchmal wird das Geld regelrecht zum Fenster rausgeschmissen. In der manischen Phase verspüren die Erkrankten kaum ein Schlafbedürfnis. Ein weiteres Symptom ist die gesteigerte Libido, verbunden mit dem Verlust sozialer Hemmungen. Die depressive Phase ist bestimmt von Antriebsmangel, Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Der Erkrankte weint viel und verliert sämtliche Interessen, er leidet unter Appetitlosigkeit und Schlafstörungen. In der Depression können auch Suizidgedanken auftreten.

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