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Ein Blastergedicht für die Blastergemeinde:
Ich bin so blasterverrückt, auf Blasterenergie erpicht. Mein Blasterpapier mutiert zum Blasterklavier. Und auf der Blasterklaviatur komponiere ich die Blasterpartitur. Das Blastermonopol ist heute Blastergeschichte, die Blasterfusion hat Blastergewicht. Das Blasteroligopol fördert die Blasterdemokratie, mein Blastergeschreibsel ist Blasterenthalpie. Blastervision wird Blasterprognose, Blasterpolitik zur Blasterhypnose. Die Blasteridee führt zur Blasterkritik, Blasterkommunikation erzeugt Blastermathematik. Blasterrealismus ist Blasterkamikaze, die Blasterkommunisten zeigen ihre blasterbanale Blastroblasterfratze. Die Blasterreputation hebt ab zur Blastererektion und eine leidige Blasterreprise entlädt sich in der Blastermegakrise. Im Blasterscharnier knirscht Blastersand und raubt dem einsamen Blasteronauten den letzen Funken Blasterverstand. Blastererkenntnis fördert Blasterverständnis, das führt zu Blastertoleranz, verringert Blasterignoranz. Blastermagie bewirkt Blastermanie und verteibt das Blastergewissen, das wir dann im Blaster vermissen. Dümmliche Blasterkacke gerinnt zur toxischen Blasterschlacke, brachiale Blasterdemontage ist die Folge von fehlender Blastercourrage. Blasterevolution wird zur Blasterrevolution, Blasterselektion stoppt das Blastervergnügen, soll ich etwa den Blaster dafür rügen?
Mancheiner spricht schon von der Blasterverschwörung, andere antworten mit Blasterempörung. Die Blastersteuerung liegt in der Hand der Blasterpopulation, wir sind nichts anderes als die erste Blastergeneration!
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