Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »AmnestyInternational«
Négritude schrieb am 19.1. 2003 um 11:08:11 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
AmnestyInternational
23. Dezember 2002
Burundi:
* Merthus Bazompora
* Oswald Ntunzwenimana, Student
* Emmanuel Mbanye, Hausbediensteter
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amnestyinternational ist in ernster Sorge um die Sicherheit der drei oben genannten Männer, die kurz nach ihrer Festnahme »verschwunden« sind.
Weder ihre Familieangehörigen noch Menschenrechtsgruppen, wie die »Association burundaise pour la Protection des droits humains et des personnes détenues – APRODH« (Burundische Vereinigung für die Verteidigung der Menschenrechte und der Häftlinge) konnten ihren Verbleib bislang ausfindig machen.
Négritude schrieb am 19.1. 2003 um 11:02:19 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Das »Jahrbuch Menschenrechte 2003« befasst sich mit der aktuellen Entwicklung auf dem Gebiet der Menschenrechte und informiert über die Menschenrechtssituation in ausgewählten Regionen und Gebieten.
Zentrales Thema des diesjährigen Buches:
»Terrorismusbekämpfung und Menschenrechte«.
Nachrichterin schrieb am 21.2. 2003 um 20:03:26 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Was der mutmaßliche Mörder des elfjährigen Bankierssohns Jakob von Metzler, der 27-jährige Jurastudent Magnus G., seinem Anwalt Ulrich Endes über seine Vernehmung durch die Frankfurter Polizei am 1. September 2002 berichtete, klang kaum glaublich. Und es wäre womöglich als schlecht erfunden abgetan worden, hätten nicht Anfang der Woche Recherchen des Berliner »Tagesspiegel« ein bemerkenswertes Beweisstück zu Tage gefördert.
Ein interner Vermerk des Frankfurter Polizeivizepräsidenten Wolfgang Daschner verleiht den Behauptungen plötzlich Glaubwürdigkeit: Zu einem Zeitpunkt, zu dem die Polizei den entführten Bankierssohn noch am Leben wähnte, ordnete Daschner an, den mutmaßlichen Kidnapper zwecks Preisgabe des Aufenthaltsorts seines Opfers »nach vorheriger Androhung, unter ärztlicher Aufsicht, durch Zufügung von Schmerzen (keine Verletzungen) erneut zu befragen«.
Während der Verdächtige polizeilichem Psychoterror ausgesetzt war, wurde »der Polizeiführer S. Müller beauftragt, zu prüfen, ob ein 'Wahrheitsserum' beschafft werden kann«.
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