Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 24, davon 24 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.11. 2002 um 13:51:22 Uhr schrieb
Systemkritikerin über AmnestyInternational
Der neuste Text am 8.10. 2025 um 09:48:26 Uhr schrieb
Gerhard über AmnestyInternational
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 10.6. 2004 um 21:59:22 Uhr schrieb
S über AmnestyInternational

am 29.4. 2007 um 11:22:50 Uhr schrieb
Queen Bumblebee über AmnestyInternational

am 24.5. 2005 um 20:36:17 Uhr schrieb
Hannes über AmnestyInternational

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »AmnestyInternational«

Systemkritikerin schrieb am 21.11. 2002 um 13:51:22 Uhr zu

AmnestyInternational

Bewertung: 10 Punkt(e)

AmnestyInternational ist eine weltweite, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich AmnestyInternational gegen schwer wiegende Verletzungen der Rechte eines jeden Menschen auf Meinungsfreiheit, auf Freiheit von Diskriminierung sowie auf körperliche und geistige Unversehrtheit.

Négritude schrieb am 19.1. 2003 um 11:08:11 Uhr zu

AmnestyInternational

Bewertung: 6 Punkt(e)

AmnestyInternational
23. Dezember 2002



Burundi:

* Merthus Bazompora
* Oswald Ntunzwenimana, Student
* Emmanuel Mbanye, Hausbediensteter

___________

amnestyinternational ist in ernster Sorge um die Sicherheit der drei oben genannten Männer, die kurz nach ihrer Festnahme »verschwunden« sind.

Weder ihre Familieangehörigen noch Menschenrechtsgruppen, wie die »Association burundaise pour la Protection des droits humains et des personnes détenues – APRODH« (Burundische Vereinigung für die Verteidigung der Menschenrechte und der Häftlinge) konnten ihren Verbleib bislang ausfindig machen.

Nachrichterin schrieb am 21.2. 2003 um 20:03:26 Uhr zu

AmnestyInternational

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was der mutmaßliche Mörder des elfjährigen Bankierssohns Jakob von Metzler, der 27-jährige Jurastudent Magnus G., seinem Anwalt Ulrich Endes über seine Vernehmung durch die Frankfurter Polizei am 1. September 2002 berichtete, klang kaum glaublich. Und es wäre womöglich als schlecht erfunden abgetan worden, hätten nicht Anfang der Woche Recherchen des Berliner »Tagesspiegel« ein bemerkenswertes Beweisstück zu Tage gefördert.

Ein interner Vermerk des Frankfurter Polizeivizepräsidenten Wolfgang Daschner verleiht den Behauptungen plötzlich Glaubwürdigkeit: Zu einem Zeitpunkt, zu dem die Polizei den entführten Bankierssohn noch am Leben wähnte, ordnete Daschner an, den mutmaßlichen Kidnapper zwecks Preisgabe des Aufenthaltsorts seines Opfers »nach vorheriger Androhung, unter ärztlicher Aufsicht, durch Zufügung von Schmerzen (keine Verletzungen) erneut zu befragen«.

Während der Verdächtige polizeilichem Psychoterror ausgesetzt war, wurde »der Polizeiführer S. Müller beauftragt, zu prüfen, ob ein 'Wahrheitsserum' beschafft werden kann«.

Jeff schrieb am 20.2. 2003 um 14:57:40 Uhr zu

AmnestyInternational

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es ist wie ein Rückfall in uralte Zeiten:

Der Frankfurter Polizei-Vizepräsident ordnet die Anwendung körperlicher Gewalt an, um Hinweise von einem Straftäter zu bekommen.

Sein Chef und der oberste deutsche Richter-Funktionär äußern dafür sogar noch Verständnis.

Geschehen in Deutschland im Jahre 2002.

Négritude schrieb am 19.1. 2003 um 11:02:19 Uhr zu

AmnestyInternational

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das »Jahrbuch Menschenrechte 2003« befasst sich mit der aktuellen Entwicklung auf dem Gebiet der Menschenrechte und informiert über die Menschenrechtssituation in ausgewählten Regionen und Gebieten.

Zentrales Thema des diesjährigen Buches:
»Terrorismusbekämpfung und Menschenrechte«.

Négritude schrieb am 19.1. 2003 um 11:00:28 Uhr zu

AmnestyInternational

Bewertung: 7 Punkt(e)

amnestyinternational hat die Fälle von mindestens 33 Personen dokumentiert, die wegen der Nutzung des Internets festgenommen worden sind.

Bekannt wurde jetzt die Verhaftung der Pekinger Studentin Liu Di, die wegen Verbreitung regierungskritischer Meinungen im Internet seit dem 7. November 2002 an einem unbekannten Ort in Gewahrsam gehalten wird.

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