Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 10, davon 10 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (30,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.8. 2014 um 00:41:37 Uhr schrieb
Rodin über Grundform
Der neuste Text am 11.5. 2025 um 11:53:38 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Grundform
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 19.1. 2015 um 22:04:11 Uhr schrieb
baumhaus über Grundform

am 17.8. 2014 um 00:54:22 Uhr schrieb
Degas über Grundform

am 5.5. 2025 um 13:33:33 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Grundform

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Grundform«

Maria sinnierte und schrieb am 17.8. 2014 um 01:35:18 Uhr zu

Grundform

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Bereich der Harmonie oder Harmonielehre ist die Grundform oder Grundstellung eines Dreiklanges oder Akkordes die Stellung, in der der Grundton im Baß liegt. Das haben wir hier bereits gelesen.

Man kann Akkorde jedoch auch »umkehren«, also die Lage verändern: Dreiklänge haben zwei »Umkehrungen«, Vierklänge logischerweise drei.

Liegt nicht der Grundton des Akkordes im Baß, sondern der Terzton, spricht man von der ersten Umkehrung, vom Terz-Quart-Akkord. In F-Dur ist die Abfolge der Töne a-c-f. Liegt der Quintton im Baß, handelt es sich um die zweite Umkehrung oder den Quart-Sext-Akkord. Die Abfolge der Töne in F-Dur: c-f-a.

Ein Beispiel für einen Vierklang ist der Dominantseptakkord. In F-Dur, um in der Tonart zu bleiben, ist die Dominante C-Dur, der Dominantseptakkord also: c-e-g-b. Die drei Umkehrung sind: e-g-b-c (Quint-Sext-Akkord), g-b-c-e (Terz-Quart-Akkord) und b-c-e-g (Sekundakkord).

Für die meisten Blasterianer dürfte das hehre Theorie sein - aber die Zeilen mit einigen Begriffen, die ihren Ursprung in der Generalbaß-Praxis haben, bieten eine Reihe von potenziellen neuen Stichworten...

Und nach der sachlich-trockenen Erklärung des Begriffes »Terz-Quart-Akkord« fände ich eine leidenschaftlich-innige Verklärung desselben schon lesenswert.

Rodin schrieb am 17.8. 2014 um 00:41:37 Uhr zu

Grundform

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Grundform eines Dur-Akkords auf dem Klavier ist sehr simpel. Man nimmt einen beliebigen Ton, nach diesem wird der Akkord benannt. Zum Beispiel F. von dort ausgehend zählt man vier Töne weiter (nach rechts, bzw. oben), wobei alle Töne (schwarz und weis) mitgezählt werden. Dieser vierte Ton ist der zweite Ton des Dur-Akkords, in unserem Falle wäre es A. Von diesem A zählt man nun drei Töne weiter und kommt auf C.

Diese drei Töne FAC sind nun die Grundform des F-dur Akkords.

Mit Hilfe dieses Prinzips kann man nun mit jedem der zwölf Klaviertöne einen Dur-Akkord herstellen, bzw. sich überlegen.

Um aus einem Durakkord in der Grundform einen Mollakkord zu machen, verschiebt man nur den mittleren Ton genau eine Taste weiter nach links, also nach unten.

Die vorher beschriebene Kombination der Akkorde
C-dur, a-moll, F-dur, G-dur

sind demnach als Töne angeschlagen die Folgenden:

CEG
ACE
FAC
GHD






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