Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 36, davon 34 (94,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (69,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.9. 2000 um 01:12:50 Uhr schrieb
mantana über Hyperraumkonventionalkonverter
Der neuste Text am 26.6. 2008 um 19:33:19 Uhr schrieb
orschel über Hyperraumkonventionalkonverter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 26.6. 2008 um 19:33:19 Uhr schrieb
orschel über Hyperraumkonventionalkonverter

am 11.10. 2005 um 10:56:13 Uhr schrieb
Voyager über Hyperraumkonventionalkonverter

am 29.8. 2006 um 14:35:27 Uhr schrieb
Moritz über Hyperraumkonventionalkonverter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hyperraumkonventionalkonverter«

mantana schrieb am 20.9. 2000 um 20:44:05 Uhr zu

Hyperraumkonventionalkonverter

Bewertung: 7 Punkt(e)

Von wegen Enten! Mit dem Hyperraumkonventionalkonverter kann man so langsam werden, so weit abbremsen, daß man die ganze Blase des Universums an sich vorbeiziehen lassen und sie in aller Ruhe betrachten kann. Beim rasenden Stillstand des Knarzelwicht-Kompressors regnet es doch nur aggressive Enten.

mantana schrieb am 21.9. 2000 um 19:37:53 Uhr zu

Hyperraumkonventionalkonverter

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Hyperraumkonventionalkonverter ist eine niedrigkalibrierte Konkavhülse zur Tunnelung diverser Spähren durch einen multitemporalen Abbremsvorgang in Annäherung an die Gravitationskonstante.

mantana schrieb am 20.9. 2000 um 21:24:54 Uhr zu

Hyperraumkonventionalkonverter

Bewertung: 5 Punkt(e)

Na ja, verehrter Gronkor: viel Lärm um Nichts kann ich dazu nur vermelden. Mir stehen allerdings die Haare auf den Zehen zu Berge, wenn ich Deine Rechtfertigungsrhapsodie so lese. Die Hyperaumkonventionalkonvertersynphonie für Flöte und Fontanelle, war mir bislang zwar unbekannt, hat mich aber dennoch sehr begeistert. Der Spur werde ich mal nachtrüffeln...

mantana schrieb am 20.9. 2000 um 21:03:59 Uhr zu

Hyperraumkonventionalkonverter

Bewertung: 5 Punkt(e)

Neumodischer Schnickschnack? Helge von Helgebrinck führte schon anno 1632 den Begriff Hyperraumkonventionalkonverter in die Wachmannsdörfer Nomenklatur ein.

Lockhead schrieb am 30.10. 2000 um 11:45:00 Uhr zu

Hyperraumkonventionalkonverter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hyperraumkonventionalkonverter? Ach ja, jetzt erinnere ich mich wieder...

Mann ist das lang her. Ich war auch schon mit einem Hyperraumkonventionalkonverter unterwegs, unzählige Male schon. Das war damals, zu der Zeit, als die Hyperraum-Enten noch besonders aggressiv waren. Für jede abgeschossene Ente bekam man damals 2 Dollar. Mit ein paar Kumpels zusammen haben wir unsere Hyperraumkonventionalkonvertoren frisiert und zusätzlich noch eine Fünfphasenexemplifikationsionenlaserkanone eingebaut und dann gings los. An einem Tag haben wir ganze 4 Hyperraum-Enten erlegt. Wir haben unsere Belohnung eingestrichen und dann im Restaurant am Ende des Universums auf den Putz gehauen... ja, das waren noch Zeiten.

Heutzutage kann man die Hyperraum-Enten ja fast schon als Haustiere halten, aber damals waren sie noch richtig gefährlich. Aber man trifft ja auch auf viel weniger Enten, seit es diesen neumodischen Knarzelwicht-Kompressor gibt. Mag ja sein, das man damit schneller ankommt und gesünder soll der Knarzelwicht-Kompressor ja auch sein, aber wo bleibt denn bitte schön das Vergnügen, wenn man auf einer Fahrt nur ein bis zwei Hyperraum-Enten zu Gesicht bekommt. Und die hauen dann auch noch in 8 von 10 Fällen ab... also wirklich!

Früher, in der guten alten Zeit war einfach alles besser!!

mantana schrieb am 27.9. 2000 um 19:51:03 Uhr zu

Hyperraumkonventionalkonverter

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mit dem Hyperraumkonventionalkonverter kann man die Schäfchen des Hyperraums zählen (wenn einen die wie immer schwer bewaffneten Enten dabei nicht stören).

Gronkor schrieb am 20.9. 2000 um 20:57:09 Uhr zu

Hyperraumkonventionalkonverter

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Hyperraumkonventionalkonverter ist wohl das einzige Verkehrsmittel, das noch langsamer ist als eine sitzende depressive Ente. Außerdem kommen die sowieso immer zu spät, und wenn sie dann kommen, kommen drei auf einmal.
Enten, meine ich.

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