Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 216, davon 212 (98,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (33,80%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 1999 um 12:48:34 Uhr schrieb
Shabde über Nähe
Der neuste Text am 13.10. 2021 um 09:44:13 Uhr schrieb
Christine über Nähe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 109)

am 17.3. 2015 um 07:51:48 Uhr schrieb
Christine über Nähe

am 25.8. 2014 um 21:29:07 Uhr schrieb
Christine über Nähe

am 29.11. 2018 um 23:52:53 Uhr schrieb
Christine über Nähe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nähe«

Grundel&Hatz schrieb am 8.11. 2000 um 22:34:54 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich nähe. Ich nähere mich der Nähmaschine bis auf ca. 20 cm und lege ein Stück Stoff (aus dem die Träume gemacht werden?) unter den Transportfuss. Wenn ich nähe entfernt sich der Stoff langsam aber sicher von mir. Der Transporteur transportiert das anfänglich nahe Stoffende (den anfänglich nahen Stoffanfang) aus meiner Nähe in meine Ferne. Ich nähe gerne.

Tanna schrieb am 11.2. 2000 um 14:25:28 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 34 Punkt(e)

Manche Menschen sehnen sich so sehr nach Nähe, daß sie unfähig sind, sie zu ertragen - ein seltsames Phänomen.

MaRk schrieb am 6.4. 2001 um 21:31:21 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 8 Punkt(e)

Nähe ist das Gegenteil von Ferne... und doch kann man beides gleichzeitig empfinden.

Susanne schrieb am 12.6. 2006 um 20:56:11 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 10 Punkt(e)

Von der gegenüberliegenden Seite des Tisches aus gesehen schien sie mir sehr nahe zu sein. Später, in der empfindlichen Nähe der letzten Stunden, fehlte mir der Tisch, der unserer Nähe ein solides Fundament gegeben hatte.

wauz schrieb am 1.8. 2004 um 16:38:26 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mitteilung von mcnep (1.8.2004 16:32:55):
wauz über »Nähe«

[zum Original-Text]

> Er betrachtete die Nähe seiner neuen Wohnung zu seiner Stammkneipe als einen Vorteil – bis er eingezogen war und feststellte, dass er sich doch öfter in der Wohnung als in der Kneipe aufhielt und in seiner Abwesenheit in der Kneipe ein unerträglicher Lärm erzeugt wurde.

... der jedoch sofort verstummte, sobald er das Lokal betrat, wo er oft Stunden über der Verfertigung von Putz- und Küchendienstplänen zubrachte, dabei hin und wieder in disziplinierten Schlucken von einem Glas mit Saft nippte, und nur gelegentlich einen Juchzer hervorstieß, wenn ihm eine besonders gelungene Dienstzuweisung gelungen war.

thülwie schrieb am 9.2. 2002 um 11:41:22 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nähe ist wenn zwei Menschen sich verbunden fühlen, obgleich sie auch durch einen Ozean voller Hass getrennt sind. Nähe ist halten und spüren, ohne fest-zuhalten und zu erdrücken. Nähe ist verlassen und zu wissen, dass man immer wiederkehren kann. Nähe ist die Flamme in der Nacht die die kalte Haut erwärmt. Nähe ist auch einmal allein sein zu können, ohne sich aus den Augen zu verlieren. Nähe lässt sich nicht erzwingen, sie ist ein freies Wesen mit eigenem Willen, wie der Schmetterling auf deiner Hand: versuchst du sie nicht einzufangen, bleibt sie bei dir....

biggi schrieb am 30.1. 2001 um 19:39:49 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er ist distanzgemindert - ein Psychotiker. Es sei ihm verziehen. Laß ihn beschützen, yaeh. Ihn fragen? Hast du wirklich wissen wollen, ob er beschützt werden will? Achso, ich dachte schon, ich hab mich verhört. So eine Frage aber auch. Als ob es irgendjemand geben könnte, der nicht von dir beschützt werden will, mein Gottchen. Wo du doch nie distanzgemindert bist.

Christine schrieb am 8.12. 2017 um 15:53:26 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 1 Punkt(e)

du siehst seinen nacken indem du seine lippen spürst, stahlhart wie die angst die ihn treibt, spürst die anspannung die eher an totenstarre erinnert als an selbstbestimmten aufenthalt, erzählst, schaltest das radio an und beginnst zu ahnen was überwachung mit ihm macht. und wenn du einen hollywoodschinken vor ihm abgespielt hättest, du hättest ihn trotzdem nicht da abgeholt, wo er sich grad hingeträumt hatte. erst als ich ihm das erste mal verbot mich zu besuchen fiel ihm auf, dass ich nicht die europäische zentralbank leite. selbstsuche vor bewegtem hintergrund war das was er da neben mir zelebrierte. und er fand das, was ein 007dasein aus einem menschen so macht: eine kniggegeschulte maschine mit befristetem aufenthaltsrecht, einen gast auf zeit, gefangen im eigenen sarkasmus. jemanden, der sein leben lang davon träumt ein paar sekunden lang kinski sein zu dürfen aber nie den mut dazu aufbrachte die konsequenz zu tragen.

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