Schöne-Sätze
Bewertung: 9 Punkt(e)»Das schoenste Denkmal fuer einen Menschen steht nicht auf irgendeinem Platz, sondern in den Herzen derer, die ihn gekannt haben.«
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,785 Punkte, 33 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.3. 2000 um 13:08:17 Uhr schrieb phoros über Schöne-Sätze |
| Der neuste Text | am 19.7. 2008 um 12:48:55 Uhr schrieb Mickey über Schöne-Sätze |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 33) |
am 8.2. 2005 um 14:57:56 Uhr schrieb
am 14.7. 2004 um 00:37:31 Uhr schrieb
am 3.4. 2006 um 17:05:13 Uhr schrieb |
»Das schoenste Denkmal fuer einen Menschen steht nicht auf irgendeinem Platz, sondern in den Herzen derer, die ihn gekannt haben.«
»Nur Menschen mit wahrer Herzensbildung werden wissen, daß es wohl das beste ist, was man tun kann, an einem Donnerstagnachmittag im September einen nicht mehr ganz jungen Menschen, einen Zweiundvierzigjährigen vielleicht, möglicherweise einen Thronfolger oder eine Malerfürstin zu lieben, sich so hinzuschenken im goldenen Licht. Anschließend wird man vielleicht in einem Vollwertlokal ein Dinkellaibchen vertilgen wollen, später noch ins Kino gehen, wo ein ernster europäischer Film lockt.«
(Max Goldt hält das für den Himmel auf Erden)
Ich war beim Arzt gewesen und der hat nur gesagt das er mir nicht helfen kann, weil er auch so was hat.
(Nils Koppbruch; Fink)
Wir gingen durch die Scheiße, und wie wir da so gingen, konnte jeder Blödmann sehen, wie wir aneinander hingen. (Frank-Spilker; Die-Sterne)
»Wer einmal auf dem Meeresboden war, hat vor keiner Pfütze mehr Angst.«
Ich weiss zwar jetzt den Verfasser nicht, und habe auch keine Lust nachzuschlagen, aber das ist mein Satz.
Ich kann in dieser Welt nichts mehr ernst nehmen. So wurde der Nachteil zum Vorteil. Das was ist, das ist. Aber ich habe mich damit eingerichtet.
Es sind noch Lieder zu singen jenseits des Menschen.
Paul Celan
»Schreiben heißt: einen Appell an den Leser richten, er möge der Enthüllung, die ich durch das Mittel der Sprache vorgenommen habe, zu objektiver Existenz verhelfen.«
(J.P. Sartre, »Was ist Literatur?«)
"Mach' es wie die Bahnhofsuhr,
zähl' die Abfahrtszeiten nur!"
(Gronkor)
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