Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 14, davon 14 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.12. 2002 um 15:56:00 Uhr schrieb
Sophia über Weltreligionen
Der neuste Text am 18.11. 2024 um 07:10:38 Uhr schrieb
Gerhard über Weltreligionen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 10.11. 2003 um 00:08:41 Uhr schrieb
Das Gift über Weltreligionen

am 21.11. 2005 um 21:00:10 Uhr schrieb
daz über Weltreligionen

am 20.11. 2010 um 20:59:50 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Weltreligionen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weltreligionen«

Sophia schrieb am 4.12. 2002 um 16:01:42 Uhr zu

Weltreligionen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Überall auf der Welt gibt es Menschen, die sich intolerant gegenüber Andersgläubigen verhalten.

Einige von ihnen glauben, dass ihre eigene Religion die einzig richtige ist! Dabei wissen die meisten von ihnen nicht einmal, wie Muslime beten, nach welchen Geboten Juden leben, oder wie Buddhisten den Weg zur Erlösung finden. So entstehen Vorurteile!

Tu etwas dagegen und informiere dich über die Weltreligionen!

Sophia schrieb am 4.12. 2002 um 15:56:00 Uhr zu

Weltreligionen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Buddhismus

Christentum

Hinduismus

Islam

Judentum

Sophia schrieb am 4.12. 2002 um 15:59:38 Uhr zu

Weltreligionen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bekenntnisse

sind nur so gut

wie das,

was sie bewirken

Forschungsgemeinschaft schrieb am 6.1. 2003 um 11:43:36 Uhr zu

Weltreligionen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Jahre 2000 v. Chr. zog ein Strom von nordischen Stämmen mit polytheistischen Eigenschaften in das persische Hochland und Indien ein. In Indien ist in dieser Zeit der Gott Mitra zu finden. Im Iran ragt der vergleichbare Sonnengott Mithras hervor. Die Geschichte des Mithraismus ist mit vielen Wandlungen verbunden. Alexander der Große vereinte durch seine Feldzüge viele Völkerschaften, so daß eine Durchmischung von Geistesströmungen stattfand. Der Mithraismus drang somit bis in das Abendland vor und wurde von römischen Soldaten bis Spanien und Britannien weitergetragen. Der Mithraskult war ein reiner Männerbund im Kampf für das Licht und gegen die Dunkelheit und wurde von den Legionen Roms als militante Religion mit heroischem Charakter bis zum Jahre 313 n. Chr. getragen und ausgeübt. Der Kult wurde in meist unterirdischen Mithrastempeln mit höchstens 80 Menschen gelebt. Im Osten des Tempels befindet sich der Altar mit sieben Stufen, der die sieben Sphären symbolisiert. Im Westen des Tempels lag der Eingang und auf den Schmalseiten des Tempels standen Bänke aus Stein.
Mithras tötet in der Kulthandlung den Stier. Symbolhaft schreitet hier der Mensch durch die Materie und überwindet die Stofflichkeit. Aus dem getöteten Stier sprossen aus dessen Leib alle Kräuter und Pflanzen der Erde, Getreide aus seinem Rückenmark und aus seinem Blut der Weinstock hervor. Im Mithraskult erhält die Symbolik besondere Bedeutung; so finden wir zwei Fackelträger mit gekreuzten Beinen, die zwölf Tierkreiszeichen, den gestirnten Himmel, das Fest der Lichtgeburt am 25. Dezember oder die sieben Weihegrade, denen sieben Tore zugeordnet sind. Am achten Tor steht der Hüter der Schwelle als Symbol für Tod, Ver- wandlung und Unendlichkeit.
Im 4. Jahrhndert n. Chr. endet der Mithraismus, ohne den kommenden Retter oder das »Heilland« zu erleben.

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