Zeiten
Bewertung: 2 Punkt(e)
Unter Zeiten
Das Perfekt und das Imperfekt
tranken Sekt.
Sie stiessen aufs Futurm an
(was man wohl gelten lassen kann).
Plusquamper und Exaktfutur
blinzten nur.
(Christian Morgenstern, Galgenlieder)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 27, davon 27 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (18,52%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 168 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,000 Punkte, 14 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 24.7. 2003 um 20:46:38 Uhr schrieb Das Gift über Zeiten |
| Der neuste Text | am 9.5. 2018 um 15:14:20 Uhr schrieb Christine über Zeiten |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 14) |
am 15.1. 2012 um 11:44:24 Uhr schrieb
am 10.8. 2009 um 22:46:26 Uhr schrieb
am 17.2. 2006 um 02:31:44 Uhr schrieb |
Unter Zeiten
Das Perfekt und das Imperfekt
tranken Sekt.
Sie stiessen aufs Futurm an
(was man wohl gelten lassen kann).
Plusquamper und Exaktfutur
blinzten nur.
(Christian Morgenstern, Galgenlieder)
Ein andere schöne Zeit waren vier Monate in einem anderen Land. Auch hier hatte ich wieder eine Chance bekommen, wo ich vorher nur Absagen bekam, es wurde mir gesagt, dass Zeit und Ort unmöglich wären. Und dann habe ich jemanden um einen Brief gebeten, und danach war alles möglich. Und ich wußte um die Begrenztheit dieses Zeitraumes,und ich habe jeden einzelnen Tag genossen. Ich war frei, selbstbestimmt, und doch integriert, habe Einblicke und Ausblicke genossen. Es war ein Traumzustand. Ich weiß. Aber ich hatte ihn, und keiner wird ihn mir nehmen können.
Glückliche Zeiten sind nicht ganz so intensiv, dafür länger anhaltend, man schwebt so ein bisschen über den Dingen, wenn mal etwas nicht so läuft, dass ist dann gar nicht so schlimm.
Die Geburt meine Kindes war so etwas. Die Geburt war nicht schlimm, aber ich hatte unendlich viel Angst davor gehabt. Aber als die Wehen dann anfingen wurde ich immer ruhiger. Es war eine schöne Geburt. Und als das Kind da war, da war ich glücklich, langanhaltend glücklich. Medizinisch war es nicht so einfach gewesen, und ich hatte danach noch einige Probleme, musste noch mal in die Chirurgie, und so einiges danach tat mehr weh als die Geburt. Aber das war egal. Ich war glücklich.
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