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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.11. 2001 um 23:36:54 Uhr schrieb
scherbenstern über ameisenbär
Der neuste Text am 21.8. 2024 um 07:14:41 Uhr schrieb
gerhard über ameisenbär
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am 29.1. 2020 um 08:33:01 Uhr schrieb
Christine über ameisenbär

am 30.8. 2002 um 04:14:18 Uhr schrieb
Ugullugu über ameisenbär

am 12.2. 2016 um 14:19:36 Uhr schrieb
Christine über ameisenbär

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ameisenbär«

Elise (aber nicht blau!) schrieb am 29.1. 2020 um 16:19:16 Uhr zu

ameisenbär

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe früher immer gedacht, meine Namensvetterin, die Blaue Elise, sei ein Ameisenbär. Ist sie aber gar nicht. Tatsächlich ist sie ein blaues Erdferkel, welches stets erfolglos die clevere Ameise Charlie jagt.

martin schrieb am 15.8. 2002 um 14:15:46 Uhr zu

ameisenbär

Bewertung: 1 Punkt(e)

Klasse: Mammalia (Säugetiere)
Ordnung: Xenarthra (Ameisenbären, Faultiere und Gürteltiere)
Familie: Myrmecophagidae (Ameisenbären)
Gattung: Myrmecophaga (Große Ameisenbären)
Art: Myrmecophaga tridactyla
Alias: Yurumi
Giant Anteater
Grand Fourmilier oder auch Tamanoir
Formichiere Gigante
Verbreitung: von Guatemala südwärts bis nach Argentinien
Lebensraum: offene Wälder und Savanne
Maße und Gewichte: Körperlänge: 160 bis 210 cm
Gewicht: 18 bis 23 kg
Schwanzlänge: bis 90 cm
Fortpflanzung: Nach einer Tragezeit von etwa 190 Tagen wird ein einzelnes Jungtier geboren. Das Junge wiegt bei der Geburt ungefähr 1500 Gramm. Die Mutter trägt das Junge mehrere Monate lang auf dem Rücken mit sich herum. Erst wenn die Mutter erneut trächtig wird, trennt sie sich von ihrem letzten jungen.


Die Hauptnahrung des Ameisenbären besteht, wie der Name schon sagt, aus Ameisen und Termiten. Mit seinen kräftigen Vorderbeinen gräbt das Tier Ameisen- oder Termitenhaufen auf. Anschließend steckt er seine lange, klebrige Zunge in den Bau und leckt die verstörten Insekten auf. Der Ameisenbär ist von grauer Farbe mit einem auffallenden, schwarzen, weiß umsäumten Streifen, welcher sehr breit an der Kehle beginnt und schräg nach oben über die Schultern bis zum Kreutz verläuft, wobei der Streifen immer schmaler wird. Das Fell ist recht grob und langhaarig. Am Schwanz, der fast die Länge des Körpers erreicht, wird das Fell auch buschig. Der recht kleine Kopf endet in einer typischen, langen und röhrenförmigen Schnauze. Zu seinen natürlichen Feinden zählt sowohl der Puma als auch der Jaguar. Gegen beide Jäger setzt der Ameisenbär seine kräftigen, mit sehr langen und kräftigen Krallen bewehrten Vorderbeine auch zur Verteidigung ein.

wauz schrieb am 29.12. 2001 um 22:19:53 Uhr zu

ameisenbär

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Ameisenbären , die ich kenne, sind detailverliebte Pedanten, die sich um jedes unnötige Zehntel noch Gedanken machen. Ich würde sie Arschlöcher nennen, wären sie nicht so großzügig, was die Kaffeekasse angeht.

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