Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 10, davon 10 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (40,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.6. 2003 um 15:55:38 Uhr schrieb
E zweihundertsechsundfünfzig über antiintellektuell
Der neuste Text am 24.2. 2012 um 22:14:39 Uhr schrieb
baumhaus über antiintellektuell
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 15.2. 2005 um 12:24:52 Uhr schrieb
Frank N. Furter über antiintellektuell

am 27.10. 2004 um 18:22:52 Uhr schrieb
Bostel über antiintellektuell

am 27.6. 2003 um 17:54:36 Uhr schrieb
E zweihundertsechsundfünfzig über antiintellektuell

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Antiintellektuell«

mcnep schrieb am 25.6. 2003 um 20:53:04 Uhr zu

antiintellektuell

Bewertung: 1 Punkt(e)

Intelligent wollen alle sein, aber intellektuell gilt bei jenen, die vor der akademischen Zielschranke den Schwanz eingekniffen haben, zumeist als Schimpfwort. »Ich bin ja nicht so ein Intellektueller« wird meist wie »ich bin ein anständiger, ehrlicher und geradliniger Mensch« verwendet, während noch der dümmste Mattenschläger auf seiner Intelligenz beharrt. Intelligenz gilt als etwas, daß einem von der Natur mitgegeben wurde wie Zehnfingrigkeit, der Gesichtssinn oder die primären Geschlechtsmerkmale; Intellektualität hingegen haftet das Odium des scharfzüngigen Zergliederers an, eine Art bebrillter Soziophage, der für das Papierschichten Geld bekommt und sich sein Bafög vermutlich erschlichen hat. Die Nazis haben uns zwar die Kirchensteuer gebracht, eine ganze Generation Intellektueller jedoch geraubt und den Respekt vor diesen durch die Nachwirkungen der Propaganda in den Köpfen der Nachgeborenen bis heute versaut.

KIA schrieb am 25.6. 2003 um 23:10:00 Uhr zu

antiintellektuell

Bewertung: 1 Punkt(e)

der verstand hat es schwer gegen den breiten strom der anbrandenden emotionen. im grunde hat er keine chance. trotzdem bestimmt er als technische vernunft ganz wesentlich die entwicklung unserer zivilisation. aus diesem widerspruch entsteht das brüchige und mürbe unserer existenz. alle fasern, nerven, zellen, alles leibliche widerstrebt ja, weil es sich seiner vergänglichkeit bewußt ist, dem geist.

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