Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 55, davon 54 (98,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (14,55%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.9. 2005 um 19:29:28 Uhr schrieb
Ich über ungezogen
Der neuste Text am 23.3. 2026 um 17:16:14 Uhr schrieb
GWally über ungezogen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 23.3. 2026 um 17:16:14 Uhr schrieb
GWally über ungezogen

am 17.3. 2026 um 19:44:27 Uhr schrieb
Bettına Beıspıel über ungezogen

am 17.3. 2026 um 17:45:49 Uhr schrieb
GWally über ungezogen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ungezogen«

Miri schrieb am 17.4. 2017 um 12:24:12 Uhr zu

ungezogen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wenn man ungezogen war, war und ist die beste Medizin seit Urzeiten ein ordentlicher Hinternvoll. Je älter und je schlimmer das Fehlverhalten so muss ein geeigneter Erziehungselfer her. In meinem waren es Fall Haar und Kleiderbürste, die auf meiner Rückseite tanzten und mich mein Verhalten nochmal scharf überdenken ließen. Es tat weh, aber es hat geholfen.

Babs schrieb am 12.8. 2008 um 23:47:08 Uhr zu

ungezogen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wenn wir ungezogen waren, hatten unsere Eltern einen speziellen Griff in den Hosenbund, mit dem sie uns von klein auf den Hosenboden absolut stramm zogen. Dann gab es rechts und links ein paar kräftige Klapse auf den Po und wir waren wieder brav. Das galt für mich genauso wie für meine beiden Brüder und hat keinem von uns einen Zacken aus der Krone gebrochen. Unterschiede zwischen Jungs und Mädchen wurden dabei nicht gemacht, wieso auch. Alle drei oder vier Monate, wenn mal wieder ein paar größere Übeltaten kurz hintereinander passiert waren, gab es gründlich und sehr ausgiebig den Arsch voll, das war jedesmal eine sehr unangenehme und schmerzhafte Angelegenheit. Aber das hatten wir uns ja selber zuzuschreiben, unverdient bekamen wie nie unseren Arschvoll. Bei diesen Trachten wurde dann auch mit allem Nachdruck der elastische Rohrstock zu unserer Bestrafung eingesetzt, bei mir genauso wie bei meinen Brüdern. In unserer Sturm- und Drangzeit, so zwischen 13 und 16, kam es oft vor, dass sich die Intervalle zwischen den einzelnen Trachten auf weniger als einen Monat verkürzten; aber auch das war immer wohlverdient.
Heute bin ich mir sicher, dass die Fähigkeit zu Disziplin und Selbstdisziplin bei mir und meinen Brüdern in unserer strengen Erziehung begründet liegt.

Monika schrieb am 1.8. 2018 um 12:36:03 Uhr zu

ungezogen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ungezogen und frech bin ich öfters. Leider vergesse ich dann meine guten Manieren. Früher hat mich dann meine Mama übers Knie gelegt, mir das Höschen runtergezogen und mir ordentlich den Po verhauen. Und heute?

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