Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 22, davon 22 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (40,91%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.2. 2000 um 12:42:48 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Agoraphobie
Der neuste Text am 5.2. 2011 um 19:10:52 Uhr schrieb
M über Agoraphobie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 24.11. 2002 um 23:03:36 Uhr schrieb
Rheinländer über Agoraphobie

am 25.4. 2004 um 11:31:33 Uhr schrieb
der fliegende robert über Agoraphobie

am 27.8. 2004 um 21:50:40 Uhr schrieb
neerod über Agoraphobie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Agoraphobie«

doggyskin schrieb am 8.1. 2001 um 20:41:06 Uhr zu

Agoraphobie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich glaube, bei nur wenigen Begriffen herrscht mehr Verwirrung. Und das verstehe ich nicht. Noch logischer kann die Ableitung des Wortsinns vom Wort selbst kaum von statten gehen. PLATZangst = Angst vor großen Plätzen (Agoraphobie) und RAUMangst = Angst vor kleinen Räumen (Klaustrophobie). Man verwechselt doch auch nicht FARBfernsehen mit SCHWARZWEISSfernsehen, oder?

Trotzdem sagen fast alle in einem engen Fahrstuhl : »Ich kriege gleich Platzangst!« Noch kleiner geht´s doch nun nicht...

Kolmogorov schrieb am 19.2. 2001 um 15:21:17 Uhr zu

Agoraphobie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Weil es wörtlich mit »Angst vor dem Marktplatz« zu übersetzen ist, wird Agoraphobie oft fälschlicherweise verstanden als Angst vor Menschenmengen oder großen Plätzen. Die ist jedoch nur bedingt richtig, die genaue klinische Definition lautet: Angst vor Situation oder Orten, in denen ein Entkommen schwierig ist oder in denen im Falle einer Panikattacke keine Hilfe zu erwarten ist.
Also keine flapsige Gleichsetzung mit »Platzangst«.

Björn aus Köln schrieb am 28.3. 2001 um 19:25:07 Uhr zu

Agoraphobie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Agoraphobie ist das Mittel, sich zu nichts zwingen zu lassen, dieser Welt einfach den Rücken zu kehren und sich in eine Blase setzen, die einen dann in den Himmel treibt und weiter und weiter und weiter und dann kommt man irgendwann an, wo man mit Agoraphobie nichts mehr am Hut hat.

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