Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 15, davon 15 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (20,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.5. 2015 um 17:21:21 Uhr schrieb
Schmidt über BachscheAgogik
Der neuste Text am 22.11. 2025 um 17:15:12 Uhr schrieb
Christine über BachscheAgogik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 5.5. 2015 um 20:39:07 Uhr schrieb
Maria sinnierte und über BachscheAgogik

am 5.5. 2015 um 21:18:14 Uhr schrieb
Schmidt über BachscheAgogik

am 5.5. 2015 um 21:02:21 Uhr schrieb
Schmidt über BachscheAgogik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »BachscheAgogik«

Schmidt schrieb am 5.5. 2015 um 20:55:37 Uhr zu

BachscheAgogik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich spiele ihn manchmal mit einer extremen Verlangsamung und gerade dort begreife ich Ungeheuer viel von ihm und erspüre sogar manche Stelle die fast augenblicklich dynamisch sein kann, ja, fast wie von selbst wird, wie wenn es der Zusammenhang gerade ergibt, ja, man fühlt tatsächlich, genau so könnte er es komponiert haben, dann dreimal wiederholt um alles in einer erinnerbaren Form zu haben und dann het er es aufgeschrieben, mich interessiert am Allermeisten daran das allererste Spielen eines Stückes, naja, bei Bach spiele ich Stücke auch mehrfach, sie sind einfach zu schön, aber ich schwöre, jedesmal sind darin völlig andere Akzente und Wendungen und ich integriere so mancherlei »Fehler«; WO ICH AUCH GENAU ERSPÜRE; DIESER tON IST AUCH NICHT SCHLECHT, aber dann hat Bach sich doch für jenen entschieden, der eben noch besser erschien. Man fühlt sich als Bach wenn man ihn gut spielt. Und dann ist Stille, mittendrin, dann überlegt er wies nun weitergeht.

Schmidt schrieb am 7.5. 2015 um 20:05:37 Uhr zu

BachscheAgogik

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich hab mal eine halbe Seite lang, ohne meine Orgeltöne selbst zu hören weil ich den Chor im Rücken hatte, einen Halbton alles versetzt gespielt, das hätte ich mir selbst gerne von etwas entfernter mal angehört. Es muß eine Qual gewesen sein für die Leute und den Dirigenten, aber ich habs nicht mal gemerkt. Nur, das der Chor etwas wacklich war.
Heute wäre das auch noch ein Experiment ganz in meinem Sinne. Dieses Mal dann aber mit voller Absicht. Der Chor muß allerdings gut sein um nicht rauszufliegen.

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