Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (50,00%)
Durchschnittliche Textlänge 282 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,875 Punkte, 5 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.2. 2001 um 14:15:13 Uhr schrieb
the weird set theorist über Demystifikationsinsuffizienz
Der neuste Text am 16.8. 2025 um 18:02:44 Uhr schrieb
Schmidt über Demystifikationsinsuffizienz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 7.2. 2007 um 01:23:43 Uhr schrieb
heini über Demystifikationsinsuffizienz

am 25.6. 2023 um 17:52:22 Uhr schrieb
schmidt über Demystifikationsinsuffizienz

am 27.10. 2014 um 14:28:10 Uhr schrieb
sechserpack über Demystifikationsinsuffizienz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Demystifikationsinsuffizienz«

the weird set theorist schrieb am 30.3. 2001 um 16:14:56 Uhr zu

Demystifikationsinsuffizienz

Bewertung: 2 Punkt(e)

> the weird set theorist schrieb:
> Demystifikationsresistenz ...liegt dann vor, wenn das zur Demystifikation vorgesehene Objekt sich weigert, diesem Ansinnen nachzukommen und einfach toll bleibt.
>
> aber, ...hmmmmm:
> sind nicht alle Konsumenten scharf auf tolle Objekte?

Das schon. Nur: eine Person (Objekt erzeugt vielleicht eine falsche Vorstellung; wurde nur der größeren Allgemeinheit wegen verwendet -- vielleicht kann man Demystifikation ja auch auf Konsumgüter anwenden) kann von sich aus toll sein oder nur in Deiner Vorstellung. Kennenlernen und weiteres Kennenlernen etc. verschiebt langsam die Gewichtung von Deiner Vorstellung zu dem, was die Person eigentlich ist (auch das in Deiner Wahrnehmung, aber jede Relativierung auszuschlachten, ist müßig). Dieser Transfer kann sehr abrupt geschehen. Nun ist angesichts der Tatsache, daß die überwiegende Mehrzahl der Menschen dämlich ist, zu erwarten, daß Demystifikation eintritt. Forciert man also den Prozeß des Kennenlernens, so ist in der Regel davon auszugehen, daß man aus einer schmerzvollen Selbstverstrickung der Bewunderung und Sehnsucht herausgekufft wird (zumindest sind ja solche Zustände Anlaß für Demystifikationswünsche). Tritt hingegen das Erwartete nicht ein, so liegt Demystifikationsinsuffizienz vor.

Fazit: Toll-Sein ist im Rahmen des Demystifikationskonzepts eine dynamische, zeitabhängige, Variable, auf die man Einfluß zu nehmen versucht.

the weird set theorist schrieb am 23.2. 2001 um 14:15:13 Uhr zu

Demystifikationsinsuffizienz

Bewertung: 6 Punkt(e)

... liegt dann vor, wenn das zur Demystifikation vorgesehene Objekt sich weigert, diesem Ansinnen nachzukommen und einfach toll bleibt.

Karl schrieb am 19.5. 2001 um 20:41:16 Uhr zu

Demystifikationsinsuffizienz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Insuffizienzgefühle

Das Gefühl, nichts wert zu sein, unfähig, untüchtig, unentschieden, ungeschickt, entschlußunfähig,
dumm, verständnislos, häßlich etc. zu sein. Das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit ist
verlorengegangen.

Einige zufällige Stichwörter

Heupferd
Erstellt am 11.12. 2015 um 22:07:01 Uhr von Wackerlos, enthält 6 Texte

Vielstimmigkeit
Erstellt am 11.4. 2005 um 14:31:45 Uhr von Crea, enthält 7 Texte

Zweideutig
Erstellt am 9.5. 2001 um 14:03:45 Uhr von Daniel Arnold, enthält 28 Texte

Materialbewirtschaftung
Erstellt am 31.1. 2001 um 11:48:24 Uhr von Rüdiger, enthält 9 Texte

rufend
Erstellt am 26.3. 2003 um 19:07:04 Uhr von allein, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0220 Sek.