| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
56, davon 56 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (35,71%) |
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653 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 21.8. 2000 um 18:16:10 Uhr schrieb Loggler
über Ethik |
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am 1.11. 2025 um 13:16:39 Uhr schrieb Gerhard
über Ethik |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 18) |
am 12.11. 2020 um 16:24:58 Uhr schrieb Schmidt über Ethik
am 1.11. 2025 um 13:16:39 Uhr schrieb Gerhard über Ethik
am 6.3. 2013 um 10:25:10 Uhr schrieb Zeitzeichen über Ethik
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ethik«
LachBus schrieb am 27.7. 2005 um 16:51:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Religion und Ethik sind Gegensätze. Beansprucht eine Glaubensrichtung eine Ethik für sich, wie es das Christentum beispielsweise mit den individuellen Menschenrechten zu tun pflegt, so schafft sie damit einen intrinsischen Widerspruch:
- Entweder, die »Ungläubigen« brauchen sich nicht an die Ethik gebunden zu fühlen, ja, sie könnten sie sogar explizit mit dem Hinweis auf ihre Herkunft ablehnen,
- oder die jeweilige Religion würde die Ethik im Zuge ihrer eigenen Verbreitung allen anderen aufzwingen. Das wäre eine Vorgehensweise, die sich mit keiner Ethik der Welt rechtfertigen liesse
Fazit: Ethik hat nichts mit Religion zu tun (ausser, dass sie jeden glauben lässt, was er will, so lange ihre Normen davon nicht verletzt werden). Propagiert irgendein Missionar seine Religion mit ihrer angeblich so tollen Ethik, so ist er ein Lügner oder ein Verblendeter.
step schrieb am 1.6. 2002 um 16:04:18 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Ethik befasst sich mit Aussagen über grundsätzliche Werte.
Primäre Handlungsrichtlinie sollte nicht ein Handlungskonsens, sondern ein Grundwertekonsens sein. Dieser muß von sehr allgemeiner Natur sein und dennoch Schutz vor fundamentalistischem Mißbrauch bieten.
Auf welche Werte auch immer sich die Gesellschaft im konkreten einigt, sie sollten daher folgende Eigenschaften erfüllen:
1. metaphysische Unspezifik: Die Werte sollen sich nicht aus metaphysischen Annahmen herleiten.
2. Nichtelitarität: Die Werte sollen keinen Auserwähltheitsgedanken befördern.
3. systematische Skepsis: Die Möglichkeit und Ehrenhaftigkeit der grundsätzlichen Hinterfragung soll selbst ein Grundwert sein.
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