Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 15, davon 15 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (20,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.4. 2005 um 17:22:39 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Heino
Der neuste Text am 2.1. 2026 um 19:13:28 Uhr schrieb
Rainer über Heino
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 22.2. 2019 um 07:36:02 Uhr schrieb
Christine über Heino

am 5.6. 2013 um 21:04:33 Uhr schrieb
Menschenbild über Heino

am 2.1. 2026 um 19:13:28 Uhr schrieb
Rainer über Heino

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Heino«

Pan meets Lilith schrieb am 16.11. 2005 um 07:14:07 Uhr zu

Heino

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Stücke von Heino sind gut - und zwar unter der Grundannahme, dass man sie nicht zusammensetzt. Sonst würden sie zur Gitarre greifen und singen. Allerdings soll sich Heino jetzt ins Altersheim zurückgezogen haben. Und das deutet auf eine Gesetzesinitiative von Ulla Schmidt hin: Die Ausgaben für die Pflegeversicherung sollen durch gezielte Gesangstötungen reduziert werden. Das ist nicht verfassungskonform.

Duracell schrieb am 16.4. 2005 um 19:27:08 Uhr zu

Heino

Bewertung: 1 Punkt(e)

Inbegriff für den deutschen Gegenpol zur überbordenden Coolness der BluesBrothers und insofern ein Anzeichen für unsere Standhaftigkeit gegen die Anfeindungen der unbegründeten Lebensfreude.

kiki schrieb am 17.12. 2007 um 19:06:31 Uhr zu

Heino

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wow, den hab' ich auch mal getroffen! Bei einer Autogrammstunde in einem Einkaufszentrum, so etwa 25 Jahre ist das schon her. Er signierte fleißig LPs und Singles. Das Publikum bestand überraschenderweise nicht nur aus von der Präsenz des Hitparaden-Stars überwältigten Rentnerinnen mit feuchten Augen, sondern es mischten sich auch viele Teenager darunter, die den Typen »echt cool« fanden.

Persönlich ging ich hin, um zu sehen, wie er sich denn - im Gegensatz zur wohlbekannten Mattscheibenfigur - »in echt« ausnahm. Das Seltsame war, daß er auf mich eben nicht »echt« wirkte. Eher wie eine Art Heino-Android. Sehr blaß; ein wenig zu strohblondes Haar, das mir künstlich gefärbt erschien; das halbe Gesicht verdeckt von einer riesigen dunklen Brille, hinter der man die Augen nicht mal erahnen konnte; und er sagte auch nichts, sondern schrieb nur mechanisch seine Autogramme. Sehr, sehr merkwürdig...

Übrigens möchte ich hiermit festhalten, daß ich in meinem gesamten Leben nie eine seiner Platten gekauft habe.

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