Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 17, davon 17 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (52,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 2001 um 10:40:06 Uhr schrieb
Mcnep über Nackenknabbern
Der neuste Text am 14.12. 2013 um 18:47:30 Uhr schrieb
Schmidt über Nackenknabbern
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 11.12. 2011 um 17:49:01 Uhr schrieb
M über Nackenknabbern

am 10.1. 2004 um 04:06:49 Uhr schrieb
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de über Nackenknabbern

am 3.1. 2004 um 15:24:54 Uhr schrieb
wortlos über Nackenknabbern

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nackenknabbern«

Mcnep schrieb am 24.1. 2001 um 10:40:06 Uhr zu

Nackenknabbern

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kleine Bettlizenz zweiter Ordnung, amerikanisch mit 'Necking' bezeichnet. Der Nacken ist eine äußerst erogene Zone, und wer die Kunst des Nackenknabberns ohne Pusten beherrscht, hat bei mir schon drei Kamasutra-Punkte gut.

Richard schrieb am 24.1. 2001 um 10:46:55 Uhr zu

Nackenknabbern

Bewertung: 5 Punkt(e)

Im Nacken liegen bei erotischen Frauen äusserst errogene Zone. Der erfahrene Mann kann mit Nackenknabbern eine Menge anzetteln.

Mcnep schrieb am 24.1. 2001 um 13:01:05 Uhr zu

Nackenknabbern

Bewertung: 1 Punkt(e)

Degus begrüßen sich durch Nasenkontakt und gehen dann oft in gegenseitiges Beknabbern der Kehle und der Wangen über. Überhaupt spielt die wechselseitige Fellpflege eine äußerst wichtige Rolle im Sozialverhalten der Degus. Sie wird nur mit Artgenossen betrieben, die dem pflegenden Degu bekannt sind. Das sind normalerweise nur die Familienmitglieder. Ein besonderer Beweis der Zuneigung ist das Nackenknabbern, wozu der aktive Degu von hinten auf den passiven aufreitet, was stark der Paarungshaltung ähnelt. Dann werden der Nacken, der Rücken und manchmal auch der Zwischenohrbereich sanft beknabbert; der Partner lässt sich das in der Regel mit genussvoll halbgeschlossenen Augen gefallen.

Zugegeben, Copypaste (http://www.thomaslanger.de/jutta/tiere/Degu/d15.htm), aber diese Beschreibung der Degu-Erotik fand ich schon sehr anschaulich. Auf den jpegs sieht ein Degu übrigens aus wie eine Mischung aus Wüstenspringmaus und Possum.

Mcnep schrieb am 24.1. 2001 um 13:01:09 Uhr zu

Nackenknabbern

Bewertung: 3 Punkt(e)

Degus begrüßen sich durch Nasenkontakt und gehen dann oft in gegenseitiges Beknabbern der Kehle und der Wangen über. Überhaupt spielt die wechselseitige Fellpflege eine äußerst wichtige Rolle im Sozialverhalten der Degus. Sie wird nur mit Artgenossen betrieben, die dem pflegenden Degu bekannt sind. Das sind normalerweise nur die Familienmitglieder. Ein besonderer Beweis der Zuneigung ist das Nackenknabbern, wozu der aktive Degu von hinten auf den passiven aufreitet, was stark der Paarungshaltung ähnelt. Dann werden der Nacken, der Rücken und manchmal auch der Zwischenohrbereich sanft beknabbert; der Partner lässt sich das in der Regel mit genussvoll halbgeschlossenen Augen gefallen.

Zugegeben, Copypaste (http://www.thomaslanger.de/jutta/tiere/Degu/d15.htm), aber diese Beschreibung der Degu-Erotik fand ich schon sehr anschaulich. Auf den jpegs sieht ein Degu übrigens aus wie eine Mischung aus Wüstenspringmaus und Opossum.

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