Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 34, davon 33 (97,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (29,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2001 um 19:42:14 Uhr schrieb
anna über Posaune
Der neuste Text am 20.6. 2024 um 22:48:13 Uhr schrieb
Nudelsack über Posaune
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 24.3. 2012 um 23:52:25 Uhr schrieb
füxin über Posaune

am 1.5. 2005 um 22:36:16 Uhr schrieb
lullla über Posaune

am 25.3. 2012 um 00:07:59 Uhr schrieb
füxin über Posaune

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Posaune«

Nils schrieb am 25.4. 2001 um 00:37:12 Uhr zu

Posaune

Bewertung: 3 Punkt(e)

Irgendwo habe ich auf meiner Platte ein Sample namens Po-Saune.wav - das habe ich vor etwa zehn Jahren mit ein paar Freunden aus einer pubertären Laune heraus aufgenommen, mit der Multimedia-Extension von Windows 3.0, wenn ich mich richtig erinnere (was dann ab Win 3.1 fest eingebaut war, Soundkartenunterstützung und so), und zwar hatte ein Freund von mir das Mikrofon an seinen Arsch gehalten und gefurzt, während ich für die Aufnahme zuständig war. Das Sample klang dann überraschenderweise wie ein Blasinstrument, weswegen wir es »Po-Saune« nannten.

Reinhard M. schrieb am 12.3. 2001 um 22:20:35 Uhr zu

Posaune

Bewertung: 2 Punkt(e)

Und als das Lamm das siebente Siegel auftat, entstand eine Stille im Himmel etwa eine halbe Stunde lang. Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben. Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchergefäß; und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, daß er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron. Und der Rauch des Räucherwerks stieg mit den Gebeten der Heiligen von der Hand des Engels hinauf vor Gott. Und der Engel nahm das Räuchergefäß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben.

[Offenbarung, Kap. 8]

jo schrieb am 18.11. 2004 um 21:24:10 Uhr zu

Posaune

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eines Abends stellte ich in tief philosophischer Bierstimmung folgende Behauptung über die Tonerzeugung bei der Posaune auf: Unmittelbar nach der Nahrungsaufnahme sind im Mund zahlreiche Nahrungsmittelreste vorhanden. Wenn man nach oder während der Nahrungsaufnahme Posaune spielt, gelangen diese Nahrungsmittelreste in die Posaune, wo, vermengt mit Speichel und anderen delikaten Dingen, eine Ursuppe entsteht. Da in einer Posaune die Evolution viel schneller ablaufen kann als anderswo, entstehen schon nach kürzester Zeit kleine Urtiere. Durch den Luftstrom, der beim Blasen in die Posaune entsteht, werden diese Urtierchen gekitzelt, was sie zur Erzeugung eines quitschartigen Tones verleitet. Dieser klingt ungefähr so:

»Rums

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