Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 9, davon 9 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (66,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.3. 2001 um 20:44:00 Uhr schrieb
Friedrich Schlegel über Sympoesie
Der neuste Text am 17.3. 2023 um 12:38:29 Uhr schrieb
schmidt über Sympoesie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 10.4. 2010 um 18:36:38 Uhr schrieb
Joo über Sympoesie

am 17.3. 2023 um 12:38:29 Uhr schrieb
schmidt über Sympoesie

am 26.6. 2008 um 18:47:28 Uhr schrieb
orschel über Sympoesie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sympoesie«

Friedrich Schlegel schrieb am 29.3. 2001 um 20:44:00 Uhr zu

Sympoesie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die romantischen Netzwerke generierten zum Ende des 18. Jahrhunderts ein intensives Feld wechselseitiger Anregungen und geistiger Durchdringungen. In einer ausgeprägten Salonkultur blühte die Kunst der Konversation in vielfältigen Gestalten auf und führte zu hybriden ästhetischen Produktionsformen wie Korrespondenzen und Briefromanen mit teilweise verteilten Autorschaften. So finden sich etwa in der 1798 herausgegeben Zeitschrift »Athenaeum« 451 Fragmente, die in Kollaboration zwischen dem Herausgeber Friedrich Schlegel und Friedrich von Hardenberg (Novalis) sowie Friedrich Schleiermacher entstanden sind und ohne Markierung des Autornamens abgedruckt wurden. Hinter dieser Praxis stand die Idee des Symphilosophierens:
»Vielleicht würde eine ganz neue Epoche der Wissenschaften und Künste beginnen, wenn die Symphilosophie und Sympoesie so allgemein und so innig würde, daß es nichts seltnes mehr wäre, wenn mehrere sich gegenseitig ergänzende Naturen gemeinschaftliche Werke bildeten.« (Friedrich Schlegel in einem Brief an seinen Bruder August Wilhelm, zit. nach: Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher. Schriften auf der Berliner Zeit 1798-1799, Kritische Gesamtausgabe Bd. 2, Berlin 1984, Historische Einführung des Herausgebers Hans-Joachim Birkner, S. XXXII)

mcnep schrieb am 18.1. 2004 um 22:08:24 Uhr zu

Sympoesie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Musik gesteht ein, daß das Schicksal der Welt nicht länger vom Individuum abhängt, aber sie weiß auch, daß dies Individuum keines Inhaltes mächtig ist, der nicht sein eigener, wie auch immer abgespaltener und ohnmächtiger wäre.

Adorno, Mahler 216

quimbo75@hotmail.com schrieb am 29.3. 2001 um 21:56:59 Uhr zu

Sympoesie

Bewertung: 1 Punkt(e)

ein wahrhaft edler Gedanke, die Geistesschöpfungen der sogenannt Gerechten zu einem Werk zusammenzufassen, wahrscheinlich noch in der Intention, dass die Kraft mehrerer geballter ist. Sachbücher und Kochbücher werden zusammen geschrieben. Doch Poesie? Solcherlei springt doch zu sehr aus dem Kopf des Einzelnen, als dass es eins werden könnte. Funktioniert in den meisten Fällen nicht, würd ich behaupten, es sei denn, dass mehrere dieselbe Geschichte haben.

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