| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
47, davon 47 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (34,04%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
435 Zeichen |
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0,681 Punkte, 26 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.12. 2001 um 12:05:24 Uhr schrieb Nike
über Veränderung |
| Der neuste Text |
am 18.10. 2025 um 08:56:32 Uhr schrieb Schmidt
über Veränderung |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 26) |
am 24.2. 2015 um 04:45:01 Uhr schrieb Christine über Veränderung
am 1.7. 2009 um 12:23:34 Uhr schrieb Nina über Veränderung
am 4.7. 2009 um 03:53:29 Uhr schrieb heini über Veränderung
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Veränderung«
Zoe schrieb am 27.3. 2002 um 13:40:02 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Manche Veränderungen kommen über Nacht. Du gehst abends zu Bett, schläfst ruhig und tief, und am folgenden Morgen erwachst du und stellst fest, dass alles anders ist als zuvor. Du kannst Dir nicht erklären, was geschehen ist, denn die Sonne ist aufgegangen wie an jedem Morgen, und da hängt immer noch dieses Bild an der Wand, das du längst abhängen wolltest. Die Farben der Welt sind dieselben geblieben. Nur bei genauerem Hinsehen glaubst du zu entdecken, dass sie eine Spur heller oder dunkler als bisher erscheinen, doch das ist eine Täuschung: Es ist deine Wahrnehmung, die sich verändert hat, weil du selbst von heute auf morgen ein anderer geworden bist. Und deshalb hängst du jetzt auch dieses verdammte Bild ab.
Bwana Honolulu schrieb am 18.2. 2003 um 07:51:57 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Manchmal denke ich, daß im Leben alles, was gut ist, mit der Zeit einfach verfällt, und alles was schlecht ist, sollte es doch gut werden, wider Erwarten plötzlich aufhört. Nach dem Motto: »Wenn's am schönsten ist, soll man Schluss machen.«
Wenn ich darüber nachdenke, finde ich den Gedanken, daß sich immerzu alles verändert, eher positiv: Es besteht immer Hoffnung.
Aber mein Gefühl, tief unten im Bauch, sagt mir: Angst. Angst vor Katastrophen. Angst, daß es zu spät ist.
Dann würde ich gerne die Wolken vor dem Wind schützen. Aber ich kann den Wind kaum umlenken, und abschirmen schon gar nicht.
Aber es ist wie es ist... man kann Veränderungen nicht aufhalten, man kann sie nur nach Kräften zum Besten wenden.
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