Verachtung
Bewertung: 3 Punkt(e)Ich verachte das Leben und vor allem Gott und auch alles andere,was den menschen heilig ist.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 45, davon 45 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (37,78%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,267 Punkte, 16 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 3.11. 2000 um 19:18:56 Uhr schrieb Sid über Verachtung |
| Der neuste Text | am 8.4. 2021 um 06:56:57 Uhr schrieb Christine über Verachtung |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 1.11. 2007 um 18:03:50 Uhr schrieb
am 14.8. 2020 um 09:55:16 Uhr schrieb
am 9.9. 2011 um 22:45:37 Uhr schrieb |
Ich verachte das Leben und vor allem Gott und auch alles andere,was den menschen heilig ist.
es gibt zwei Formen menschlicher Beziehung:
Mitleid und Verachtung.
Mitleid ist die Selbsterhöhung im Selbstvergleich mit einem notwendig Unterlegenen.
Verachtung beginnt, wo eine Verselbständigung des Unterlegenen diese Selbsterhöhung zunehmend einschränkt.
Mitleid wird häufig fälschlicherweise mit dem Wort »Liebe« belegt, Verachtung ebenso fälschlich mit »Hass«.
Ich empfehle den Film »Le Mepris« (Die Verachtung) von Jean-Luc Godard.
sie arbeitete eine taskliste ab. da war niemand, der sie hysterisch erlebte, niemand, der sie euphorisch oder gar aggressiv nennen würde. sie erledigte ihren job, wie jeden tag. freudlos und in eile.
Nimm Verachtung kurz in deine Hand, wiege sie, erkenne, wie schwer sie wiegt und ist und behandle sie dann als das, was sie, wie gewogen und erkannt, ist - verachtenswert. Wirf sie beiseite, entledige dich ihrer und betrachte ohne sie und die Welt erstrahlt in besseren, leuchtenderen Farben.
Bück dich, weil frei, nimm einen Stein auf und zerschlage ihn, weil du weißt, er enthält weiteres Leuchten, vermehre so die Farben der Welt - und kommt einer des Weges daher und fragt, warum du Steine zerschlägst, so zeige ihm seinen, tue desgleichen und schenke ihm die beiden Hälften mit ihrer von dir freigelegten Farbenpracht und gib ihm als Besonderheit ein Staubkorn dazu mit dem einfachen Rat, es als solches zu belassen, die übergebenen Steinhälften sorgfältig zu studieren, um den Inhalt des Staubkorns zu erkennen, ohne dieses zu beschädigen, da es eine weitere Kostbarkeit enthält, die Unversehrtheit erfordert.
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