Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »WennEineFeeKämeUndDuHastEinenWunschFrei«
Pankar schrieb am 31.5. 2006 um 20:43:07 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Bei einem »Feenwunsch« handelt es sich um ein »Angebot« i.S.v. §145 BGB. Sofern die Fee es mündlich äußert, erwartet sie somit einen Zuschlag oder eine Ablehnung im Gesprächsverlauf.
Ich würde damit auf einer schriftlichen Angebotsbestätigung mit ausdrücklich auf zehn Jahre verlängerter Bindefrist bestehen und mir die Beauftragung für einen innerhalb der Bindefrist eintretenden Bedarfsfall vorbehalten.
Sollte die Fee auf mündlicher Unmittelbarkeit bestehen, so müsste ich mir ein Original-handsigniertes-Uwe-Seeler-Fußballbild wünschen. Das kann man bekanntlich gegen alles eintauschen, sogar gegen Medizin-Examen.
Igelfell schrieb am 31.5. 2006 um 09:00:37 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
... würde sie sich über den schludrigen Umgang mit Zeitformen erzürnen und sagen: »HÄTTEST, mein Lieber, HÄTTEST! Und solltest Du das beherrschen, wenn ich Dir das nächste Mal erscheine, wirst Du wirklich einen Wunsch frei haben.«
Mechanical Boy schrieb am 2.7. 2002 um 22:40:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Aus der Überschrift geht leider nicht hervor, ob die zwei Dinge »Fee kommt«, »Wunsch frei« in einem direkten oder indirekten Zusammenhang stehen.
Wäre jedenfalls befriedigender selber etwas dazu beizutragen sich seine Wünsche zu erfüllen.
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