Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 24, davon 21 (87,50%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (25,00%)
Durchschnittliche Textlänge 269 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,083 Punkte, 14 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.1. 2002 um 23:54:20 Uhr schrieb
lizzie über Zauberflöte
Der neuste Text am 20.11. 2025 um 17:16:42 Uhr schrieb
Christine über Zauberflöte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 8.11. 2008 um 19:11:58 Uhr schrieb
locke über Zauberflöte

am 16.3. 2003 um 12:27:27 Uhr schrieb
Alexandra über Zauberflöte

am 19.6. 2005 um 21:42:18 Uhr schrieb
im Po Sand! über Zauberflöte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zauberflöte«

lizzie schrieb am 9.1. 2002 um 23:54:20 Uhr zu

Zauberflöte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Klasse Aufführung an der Deutschen Oper am Rhein. Beim Versuch, die Bühne zu verlassen, ist die böse Schlage gegen einen Pfeiler gerannt. Slapstick mitten in der Hochkultur. War vielleicht keine Absicht, aber sehr lustig. Ach ja, die Musik war auch gut. Und ich glaube, ich habe meinen ehemaligen Dirigenten im Chor der Priester gesehen.

mcnep schrieb am 30.7. 2004 um 01:00:43 Uhr zu

Zauberflöte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe mal im WDR3 eine längere Sendung gehört, wo irgend so ein unarrivierter Neutöner ganz frisch vom Konservatorium einen erzählte, so des Gehalts, Mozarts Zauberflöte sei ja als Libretto ganz toll, die Musik hingegen eher banal, und er habe eine neue Musik zu Schikaneders Text geschrieben. Wie nicht anders zu erwarten, war das ganze eine völlig abgewichste Neutönerscheiße, so mit hui pppfffrtz Generalpause pling dong aahahaa etcetera. Soll er von mir aus doch machen, man ist zum Glück ja eher selten genötigt, sich so einen Kack auch anzuhören, aber speziell für sein einleitendes Primanergeschwätz mißgönne ich ihm meine ansonsten gern entrichteten Kulturpfennige schon.

mcnep schrieb am 10.8. 2003 um 23:28:34 Uhr zu

Zauberflöte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Namen Pamina und Tamino sind ägyptischen Ursprungs, wie so vieles in der Freimaurersymbolik. Allerdings ist dem Librettisten Schickaneder ein Fehler unterlaufen: PaMin ist der dem Gott Min geweihte Mann, Ta–Min die Min geweihte Frau. (Min ist der Ortsgott von Achmim und Koptos und ein Fruchtbarkeitsgott, der mit erigiertem Glied und den als aphrodisisch geltenden Lattichpflanzen dargestellt wird). Eigentlich müßte das Pärchen also Tamina und Pamino heißen.

Einige zufällige Stichwörter

Logospastiker
Erstellt am 2.4. 2007 um 13:54:30 Uhr von tootsie, enthält 5 Texte

Lohnsklaverei
Erstellt am 8.12. 2010 um 15:43:42 Uhr von Der Junge von nebenan, enthält 3 Texte

Dresscode
Erstellt am 4.11. 2004 um 19:33:07 Uhr von mcnep, enthält 12 Texte

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
Erstellt am 26.3. 2002 um 08:53:07 Uhr von Voyager, enthält 24 Texte

Mutprobe
Erstellt am 23.9. 2003 um 18:38:32 Uhr von Wenkmann, enthält 73 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0217 Sek.