Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 20, davon 20 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (20,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.1. 2002 um 14:28:58 Uhr schrieb
doG über naheliegend
Der neuste Text am 18.5. 2022 um 16:35:44 Uhr schrieb
Gerd über naheliegend
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 30.9. 2018 um 14:29:22 Uhr schrieb
Christine über naheliegend

am 30.9. 2018 um 14:32:29 Uhr schrieb
Christine über naheliegend

am 22.1. 2006 um 01:07:20 Uhr schrieb
Zymth über naheliegend

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Naheliegend«

FlaschBier schrieb am 6.7. 2005 um 01:20:12 Uhr zu

naheliegend

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spät am Abend sitze ich im Sessel und schaue fern. Meine Frau ist schon auf dem Sofa eingeschlafen. Aus Angst, etwas von dem guten SpielfilmWenn er gut war, warum ist deine Frau eingeschlafen?« Öh, ja nu...) zu verpassen, schalte ich nicht um. »Ruf jetzt an! Frauen aus deiner Umgebung warten auf dich...« verkündet mir eine Telefonsexwerbung. Der erste Satz ist Quatsch. Niemand, den ich kenne, ist um diese Uhrzeit noch wach und wartet auch ganz bestimmt nicht auf meinen Anruf. Der zweite hingegen... stimmt! Meine Frau schläft auf dem Sofa. Vor dem Einschlafen sagte sie noch: »Komm ins BettAlso wartet sie auf mich! Ebenso wie meine Frau ist dieser Gedanke naheliegend. Ein Gedankenblitz entscheidet, daß der Film doch nicht so gut ist und ich wecke leise und sanft meine Frau: »Kommst du ins Bett, SchatzWir verlassen zusammen das Wohnzimmer. Als ich als Letzter das Licht lösche denke ich nur, welche anderen Frauen NOCH auf mich warten. Wegen dem Plural! Alles Quatsch...

mcnep schrieb am 5.4. 2005 um 06:00:55 Uhr zu

naheliegend

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Christentum bedient sich einer Reihe spätantiker Kulte und Mysterien, so auch der Orphik. Im Mythos des Digonos, des zweimal geborenen Gottessohnes Dionysos, des aus titanischem Erdstaub verklärten triumphierenden Gottes ist der Gedanke der Auferstehung Christi vorgezeichnet. Und so war es naheliegend, daß zum Symbol des gegenwärtigen Gottes der Wein, das Emblem des Dionysos Bacchos, des transformierten Dionysos Zagreus zu wählen. Die Anbetung Mariens wäre übrigens in Analogie hierzu als infertilisierter Demeterkult zu begreifen.

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