Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 31, davon 31 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (25,81%)
Durchschnittliche Textlänge 208 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,129 Punkte, 13 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.7. 2000 um 23:15:24 Uhr schrieb
Mmmmiri über verändern
Der neuste Text am 16.10. 2025 um 23:28:29 Uhr schrieb
Schmidt über verändern
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 27.3. 2015 um 04:23:58 Uhr schrieb
Christine über verändern

am 19.6. 2005 um 13:23:54 Uhr schrieb
Alex über verändern

am 23.9. 2014 um 00:35:44 Uhr schrieb
Gabi über verändern

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verändern«

mod schrieb am 1.5. 2001 um 12:27:06 Uhr zu

verändern

Bewertung: 1 Punkt(e)

aendern

sonntagsabends

wenn alles, nur deshalb so anders wäre, weil eben andere - vorher es einmal anders gemacht haben, nicht etwa deshalb, weil das sich selbst einlassen auf diese welt, das etwas-bewirken so maßlos anstrengend - eben leben - ist, oh wie leicht wäre es dann, sich den goldenen schuß selbstmitleid i.V. zu setzen und diese welt samt ihrer herausforderungen zu vergessen. zu verlassen.

bewirken heißt, sich-einlassen-auf, sich provozieren lassen durch neues - anderes. die welt in der ich lebe zu verändern, bevor ich anderen meine welt als einzig wahre aufzuzwingen versuche. mich ändern, bevor ich verändere. zuerst ein rad, eine achse, ein riemen im getriebe zu werden und dann versuchen es zu bewegen. bewegung existiert eben nicht nur aus sich heraus-aus, aus-sich-herausgehen, sondern mindestens ebenso aus in-sich-hineingehen.

doch mich verändern heißt im in-mich-hineingehen eben nicht (!) einen teil meiner aufzugeben, sondern eben immer wieder finden zu können, woher und warum ich kam und wohin ich wollte. und dann, wenn ich an meiner stelle im 'getriebe', die ICH mir suchte, nichts ändern kann, wieder zurückzukehren zu mir, mich dieser stelle zu entziehen um womöglich andernorts neues - anderes zu bewegen - zu bewirken.

so eben immer nicht an einem 'ort' im leben rasten, sondern rastlos die herausforderung nicht 'ein leben' sondern 'mein leben', leben zu wollen nicht nur anzunehmen - eben auch rechtzeitig andere leben zu erkennen und diese nicht zu leben.
jraaadus

140791

im nachhinein ulli und barbara (babsi) gewidmet, dies einfach nicht einsehen und aufgeben wolln (BRAVO!) und elli, die bei all dem nicht nur mitmacht, sondern auch noch die kraft hat, das bein zu hebn um andere anzupinkeln und in den arsch zu treten.

Mmmmiri schrieb am 24.7. 2000 um 23:15:24 Uhr zu

verändern

Bewertung: 4 Punkt(e)

Man verändert sich doch ständig - ich veränder mich dauernd so dass ich schon mal älteren Einträgen von mir Minuspunkte gegeben habe...

Rabarbapapa schrieb am 17.1. 2002 um 18:46:35 Uhr zu

verändern

Bewertung: 1 Punkt(e)

Veränderung ist immer gut - auch wenn es schlecht ist. Weil dann weiß man nachher(wenn man sich wieder verändert), daß man sich so nicht mehr verändern soll.

Einige zufällige Stichwörter

Kreuzschmerz
Erstellt am 17.5. 2003 um 22:05:32 Uhr von biggi, enthält 8 Texte

Antiraucherhysterie
Erstellt am 7.1. 2002 um 19:20:37 Uhr von Kathrina, enthält 17 Texte

SanktPetersburg
Erstellt am 26.1. 2003 um 13:53:39 Uhr von Der Geograph, enthält 27 Texte

DerVerwirrteKai
Erstellt am 26.4. 2004 um 22:40:17 Uhr von Das Gift, enthält 8 Texte

Sesamöl
Erstellt am 5.8. 2005 um 21:50:52 Uhr von Das Gift, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0315 Sek.